Microsoft Endpoint Manager mit NetMotion-Integration Vereinfachtes Endgeräte-Management

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Microsoft Endpoint Manager enthält ab sofort nativ die NetMotion-Integration für iOS-, Android-, MacOS- und iPadOS-Nutzer. Dies eröffne IT-Teams die Möglichkeit, die Netzwerksicherheitsplattform von NetMotion schnell und nahtlos auf Endgeräten einzusetzen und zu konfigurieren.

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Die Verlagerung zu Fernarbeit und Fernschulung hat Microsoft Endpoint Manager zu mehr Akzeptanz in verschiedenen Kundensegmenten verholfen.
Die Verlagerung zu Fernarbeit und Fernschulung hat Microsoft Endpoint Manager zu mehr Akzeptanz in verschiedenen Kundensegmenten verholfen.
(Bild: Microsoft)

Microsoft Endpoint Manager sei angesichts des anhaltenden Trends zur Cloud perfekt positioniert, um Endpunktsicherheit, Gerätemanagement und intelligente Cloud-Aktionen in einer einzigen, vereinheitlichten Plattform bereitzustellen, urteilt NetMotion. Mit der Verlagerung zu Fernarbeit und Fernschulung habe Endpoint Manager eine beschleunigte Akzeptanz in verschiedenen Kundensegmenten erfahren.

Einige der wichtigsten Vorteile der NetMotion-Integration seien:

  • einfache Verwaltung des Benutzer- und Gruppenzugriffs auf NetMotion-Ressourcen innerhalb der Endpoint-Manager-Konsole,
  • automatische NetMotion-Bereitstellung und -Konfiguration auf Android-, iOS-, MacOS- und iPadOS-Geräten für eine nahtlose Benutzererfahrung,
  • vereinfachte Authentifizierung für Administratoren und Benutzer, die einen sicheren Fernzugriff auf Unternehmensressourcen ermöglicht, auch auf benutzereigenen Geräten (BYOD),
  • die Möglichkeit zur Nutzung der „Per-App-VPN“-Funktionalität oder zur Aktivierung von „On-Demand-VPN“ für jedes Gerät,
  • die Möglichkeit, die dynamischen Netzwerkzugriffsrichtlinien von NetMotion mit den Conditional Access Controls von Microsoft zu kombinieren, um erweiterte Netzwerksicherheit und -kontrolle zu gewährleisten.

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