Aktueller Channel Fokus:

Storage und Datamanagement

CHANNEL FOKUS: Hybrid-IT & Multi-Cloud

Unterstützung bei der Cloud-Migration

| Autor: Sarah Nollau

Mit unserem IT-BUSINESS Panel sammeln wir Meinungen, Wünsche und Einschätzungen aus dem ITK-Channel zu aktuellen Branchen-Themen.
Mit unserem IT-BUSINESS Panel sammeln wir Meinungen, Wünsche und Einschätzungen aus dem ITK-Channel zu aktuellen Branchen-Themen. (Bild: © apinan - stock.adobe.com)

Für viele Unternehmen ist das Prinzip Cloud ein komplexes Unterfangen. Die Multi-Cloud potenziert die Vorbehalte. Umso wichtiger ist es für den Channel, die Migration der Cloud für die Kunden so einfach wie möglich zu gestalten.

Über ein Viertel der Service Provider und Partner, die IT-BUSINESS im Rahmen des Panels zum Thema Hybrid-IT und Multi-Cloud befragte, schätzen selbige Themen bei ihren Kunden als eher unwichtig (9 %) bis unwichtig (18 %) ein. Der große Rest der Befragten, darunter auch die Distributoren und Cloud-Anbieter schreiben der hybriden IT und der Multi-Cloud einen wichtigen bis sehr wichtigen Stellenwert zu. Alle Distributoren und Cloud-Anbieter nehmen an, dass die Lösungen aus der Cloud bei den Partnern gefragt sind.

Unternehmen stehen am Anfang der Migration

Bei den Partnern und Service Providern hingegen, die näher am Herz des Tagesgeschehens bei den Unternehmen dran sind, differenziert sich dieses Bild etwas. Für Andrea Igl, Program Head bei Tech Mahindra, ist die Komplexität ein Punkt, bei dem Unternehmen Unterstützung brauchen: „Die Mehrzahl der Unternehmen steht am Anfang einer Cloud-Migration. Um die Komplexität zu erkennen und zu managen, sind wir als Anbieter gefragt, einfach anwendbare Methoden und Werkzeuge für die Analyse und Migration zur Verfügung zu stellen.“

Die größte Einschränkung in Multi-Cloud-Szenarien sind für Partner und Service Provider unzureichende Management-Tools mit 64 Prozent. Für Distributoren und Cloud-Anbieter ist es mit 75 Prozent die Vergleichbarkeit der Angebote. Fehlende Skills sind bei bei den befragten Gruppen mit 36 beziehungsweise 50 Prozent erst auf Platz drei zu finden.

Offene Schnittstellen

Einen weiteren Wunsch äußert Siegfried Wagner, Geschäftsführer der In-GmbH. Für ihn sind offene Schnittstellen wichtig, nicht nur was den Datenaustausch angeht, sondern auch die Systemüberwachung: „Über Systemgrenzen verteilte Transaktionen erfordern, dass der Status von allen daran beteiligten Services über Schnittstellen überwacht werden kann.“ Auch 36 Prozent der Partner und Service Provider sowie 25 Prozent der Distributoren und Cloud-Anbieter berichten, von Kompatibilitäts- oder Interoperabilitäts-Problemen in Hybrid-IT-Szenarien eingeschränkt zu werden.

Weitere Ergebnisse und Grafiken finden zum Thema Hybrid-IT und Multi-Cloud finden Sie in unserer Bildergalerie:

Kommentare werden geladen....

Sie wollen diesen Beitrag kommentieren? Schreiben Sie uns hier

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45366766 / Hybrid-IT & Multi-Cloud)