gesponsertIT-Automatisierung Umgehen Sie typische Implementierungs-Hürden

Aktualisiert am 28.08.2025 2 min Lesedauer

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IT-Teams stehen heute vor enormen Herausforderungen. Budgets schrumpfen, Teams werden kleiner – doch IT-Umgebungen wachsen stetig. Transformation, Cyber-Bedrohungen und unzählige Endpoints bedeuten: IT-Profis müssen mehr leisten mit weniger Ressourcen.

(Bild:  NinjaOne)
(Bild: NinjaOne)

Studien zeigen: Im Schnitt können IT-Teams nur 85 % der täglichen Tickets bearbeiten – eine Belastung, die zu branchenweitem Burnout führt. Hier setzt Automatisierung an. Sie übernimmt wiederkehrende Aufgaben, steigert Effizienz, senkt Kosten, reduziert Fehler und beschleunigt Prozesse. Vor allem schafft sie Freiräume für Innovation, digitale Transformation und strategische Arbeit, die Unternehmen zukunftsfähig macht.

Warum Automatisierung jetzt zählt

Automatisierung optimiert kritische Aufgaben wie Patch-Management, Softwarebereitstellung, User-Onboarding, Compliance und Security. Ein Beispiel ist automatisiertes Endpoint Management: Alle Laptops, Server und Mobilgeräte bleiben automatisch aktuell, abgesichert und compliant – ohne mühsame manuelle Eingriffe.

Bis 2025 werden 80 % der Unternehmen intelligente Automatisierung einsetzen. Sie reduziert Kosten, minimiert Risiken und schützt IT-Teams vor Überlastung. Für stark beanspruchte Abteilungen ist Automatisierung nicht optional, sondern ein strategisches Muss.

Auf starken Fundamenten aufbauen

Der Erfolg hängt von stabilen Grundlagen ab. Veraltete Systeme verursachen „technische Schulden“, bremsen Innovation und müssen überbrückt werden. Unternehmen können entweder interne Teams mit der Modernisierung beauftragen oder externe Partner einbinden, die durch Cloud-Migration Altsysteme umgehen.

Zentral bleibt die Datenqualität. Automatisierung benötigt präzise, strukturierte Daten. Ohne sie sind Ergebnisse inkonsistent. Investieren Unternehmen jedoch in sauber aufbereitete Daten, lassen sich bis zu 70 % der Workflows automatisieren – mit erheblichen Effizienz- und Kosten­vorteilen.

Sicherheit zuerst – immer

Für IT- und Security-Teams bringt Automatisierung Verlässlichkeit. Remote Work vergrößert Angriffsflächen, verstreute Geräte erfordern ständige Aufmerksamkeit. Automatisierung setzt Updates, Patches und Compliance in Echtzeit durch, minimiert Schwachstellen und schützt sensible Daten.

Darüber hinaus schafft sie Transparenz, um Ineffizienzen und Risiken über alte wie neue Systeme hinweg sichtbar zu machen – eine Grundlage für proaktive Sicherheitsstrategien und nachhaltige Resilienz.

Der Weg nach vorn

Automatisierung ist kein „Set and Forget“-Ansatz. Sie muss auf Unternehmensziele abgestimmt sein – ob Kostenreduktion, Effizienzsteigerung oder höhere Sicherheit. Regelmäßige Überprüfungen stellen sicher, dass Automatisierung mit der Organisation wächst und dauerhaft geschäftlichen Mehrwert liefert.

Vorausschauende IT-Leiter sehen darin nicht nur Entlastung, sondern einen klaren Wettbewerbsvorteil. Automatisierung reduziert Komplexität, strafft Abläufe und legt die Basis für langfristigen Erfolg. Unternehmen, die Automatisierung strategisch einsetzen, verbessern nicht nur ihre operative Leistungsfähigkeit, sondern stärken auch ihre Position am Markt. Für IT-Abteilungen unter Druck ist sie der entscheidende Unterschied zwischen Burnout und Durchbruch.

Besuchen Sie uns auf der it-sa 2025 vom 7.-8 9. Oktober. Sie finden uns in Halle 7, Stand 504. Erleben Sie selbst, wie Sie Ihre täglichen IT- und Sicherheitsherausforderungen mit der Kraft der Automatisierung meistern können.

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