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IT-Trends 2017 Umbruch bei Sicherheitsansätzen für Netzwerke

| Autor: Katrin Hofmann

An einen Trend hin zu Open Networking und einen anstehenden Wandel bei den Sicherheitsansätzen glaubt Bert Zeleken, Channel & Commercial Lead Deutschland bei Juniper Networks.

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Bert Zeleken, Channel & Commercial Lead Deutschland bei Juniper Networks
Bert Zeleken, Channel & Commercial Lead Deutschland bei Juniper Networks
(Bild: Juniper Networks)

ITB: Welcher Trend wird aus Ihrer Sicht das IT-Jahr 2017 entscheidend prägen?

Zeleken: Die steigende Komplexität bei Netzwerken wird den Trend hin zu Open Networking weiter befeuern. Kein Anbieter hat die Lösung für alle Fragestellungen, daher werden Partner immer häufiger offene, anbieterunabhängige Strategien implementieren, die die notwendige Interoperabilität und Flexibilität für eine zukunftssichere Plattform bieten. Hinzu kommen Mehrwertdienste als Teil eines End-to-End-Prozesses, bei dem Best-of-Breed-Systeme innerhalb des Netzwerks implementiert und unterstützt werden.

ITB: Welcher Trend wird aus Ihrer Sicht im IT-Jahr 2017 scheitern?

Zeleken: Die IT-Bedrohungslandschaft ist unglaublich dynamisch. Traditionelle Sicherheitsansätze wie Defense in Depth werden sich daher komplett ändern müssen. Das rasante Wachstum des Internet der Dinge und die rapide zunehmende Zahl an Cyber-Bedrohungen wird Organisationen dazu zwingen, umfassendere und Software defined (virtualisierte) Netzwerk-Sicherheitsvorkehrungen zu implementieren. Damit können sich Netzwerke automatisiert selbst kontrollieren und so Risiken durch menschliche Fehler reduzieren.

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Über den Autor

 Katrin Hofmann

Katrin Hofmann

Editor, IT-BUSINESS