Aktueller Channel Fokus:

Output Management

C4B erweitert Zertifizierungsportfolio

Training für Vertriebsmitarbeiter

| Autor: Sarah Böttcher

Mit der UC-Lösung XPhone von C4B können beliebig viele Kommunikationskanäle jederzeit hinzugefügt werden. Das bietet zahlreiche Möglichkeiten.
Mit der UC-Lösung XPhone von C4B können beliebig viele Kommunikationskanäle jederzeit hinzugefügt werden. Das bietet zahlreiche Möglichkeiten. (Bild: © alphaspirit - stock.adobe.com)

Eskalation hat nicht immer etwas Negatives zu bedeuten. Denn unter dem Motto „Gespräche eskalieren“ versteht der UC-Anbieter C4B, mit Hilfe seiner UC-Lösung weitere Kommunikationskanäle zu aktivieren. Nun „eskaliert“ das Unternehmen auch seine Channel-Unterstützung.

Die IT und TK wachsen immer mehr zusammen. Vor allem IT-Administratoren sind von diesem Annäherungsverfahren betroffen. Michael Schreier, Geschäftsführer bei C4B, sieht in dieser Entwicklung auch den Grund, warum sich Innovationen auf dem deutschen Markt eher langatmig durchsetzen. „Es sind Menschen hinter den Systemen, die diese administrieren. Einer von beiden, der IT- oder TK-Spezialist, muss seine Pfründe aufgeben und einen neuen Bereich erschließen.“ Dieser Prozess, der die klassische Telefonie-Infrastruktur mit Geschäftsanwendungen verbindet, ist zwar langwierig, für Schreier jedoch der richtige Schritt.

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Über C4B

100 Prozent Channel

Der Softwareentwickler vertreibt seine UC-Lösung XPhone ausschließlich über seine Distributoren Komsa, Also und Itancia. Momentan läuft noch die sogenannte „Upgrade-Kampagne“: Bestandskunden, die sich bis Ende März für ein Upgrade auf XPhone Connect entscheiden, dem gewährleistet das Kommunikationspaket ein Jahr Software-Aktualisierung kostenfrei. „Durch die Software Assurance profitieren Kunden gleichzeitig von den neuen Funktionen der kommenden XPhone-Version 7.“ Diese wird voraussichtlich in Q3 an den Start gehen.

Neues Trainingsangebot

Zwar konzentriert sich C4B hauptsächlich auf die Softwareentwicklung und überlässt dem Fachhandel die komplette Spanne der Dienstleistungen, trotzdem unterstützt das Unternehmen seine Partner auch bei der Umsetzung anspruchsvoller Integrationsprojekte in SAP oder Salesforce.

Im Zuge dessen etabliert C4B das „XPhone Connect Solution Designer“. Denn bislang waren im Zertifizierungsportfolio ausschließlich Techniker-Trainings enthalten. Nun sollen auch technisch-orientierte Vertriebsmitarbeiter hinsichtlich Beratung und und Projekt-Umsetzung geschult werden. „Nachdem die technischen Zertifizierungen von unseren Partnern sehr gut angenommen werden, haben wir entschieden, das Trainingsprogramm auf den Presales auszudehnen. So werden wir nicht nur den immer komplexeren ITK-Infrastrukturen gerecht, sondern stellen sicher, dass unsere Partner auch für die wachsende Zahl großer Projekte optimal gerüstet sind“, kommentiert Schreier die Einführung des Trainings. Das Ziel ist, die Angst vor IT-spezifischen Fragen zu verlieren und das Knowhow beispielsweise in Sachen Datenschutz zu erweitern. Das Training wird Ende des ersten Quartals starten und über die Distribution vermittelt werden.

Zudem unterstützt C4B seine Fachhändler beispielsweise durch Lead-Generierung sowie die Möglichkeit kostenfreier Teststellungen.

Raus aus dem „Investitionsschweinezyklus“

Einen Vorteil der UC-Lösung XPhone sieht der Softwareentwickler in der Möglichkeit dem „Investitionsschweinezyklus“ zu entkommen. Kunden müssen nicht erst warten bis ihre Telefonanlage nach Vertragsablauf veraltet ist. Durch die Möglichkeit, die Lösung herstellerübergreifend einzusetzen, kann sie vor Vertragsende integriert werden. Fachhändler entgehen so dem Konkurrenzkampf der immer auf eine Vertragsneuausschreibung folgt.

Cloud vs. On-Premises

Die Software von C4B läuft auf einem einzigen Server, welcher bis zu 5.000 User über alle Kanäle hinweg bedienen kann. Das virtualisierte System kann ohne Veränderungen der IT-Landschaft in die bestehende Infrastruktur integriert werden. Laut Schreier wollen viele Unternehmen ihre Telefonie „im Haus“ haben und nicht in der Cloud. Um immer up to date zu sein, wurden die Produktneuerungszyklen der XPhone-Lösung verkürzt.

Auch beim Thema Datenschutz möchte C4B sich gegen die Cloud abheben. Bei Messenger-Diensten amerikanischer TK-Unternehmen werden die Kontaktdaten sofort in der Cloud gespeichert. Berufliche Informationen befinden sich folglich auf den Servern amerikanischer Großunternehmen, deren Rechtsgrundlage von der der EU abweicht. Der Messenger-Dienst von C4B speichert hingegen seine Daten ausschließlich auf dem XPhone-Server des Kunden vor Ort und auch nicht auf den mobilen Endgeräten der Mitarbeiter.

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