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Erste Body Worn Solution aus dem Hause Axis Tragbare Kameralösung auf Basis einer offenen Architektur

Die neue AXIS Body Worn Kamera basiert auf offenen Standards für mehr Flexibilität und Skalierbarkeit. Die offene Architektur ermöglicht es Anwendern, die am Körper getragenen Kameras effizient in bestehende Video Management Systeme (VMS) oder Evidence Management Systeme (EMS) zu integrieren.

Die Body Worn Solutions von Axis bieten ein Höchstmaß an Sicherheit.
Die Body Worn Solutions von Axis bieten ein Höchstmaß an Sicherheit.
(Bild: © Ulf Gärdin/Axis Communications)

Ein immer größerer Teil der Weltbevölkerung lebt in Städten. Um die Lebensqualität und Attraktivität einer Stadt hochzuhalten, ist die Sicherheit der Bürger ein zentraler Punkt. Die Reduzierung von Vandalismus, Diebstahl und physischer Gewalt ist deshalb ein zentrales Ziel für jede Stadtverwaltung oder Behörde. Die Videotechnologie spielt hierbei eine Schlüsselrolle, sowohl bei der Abschreckung von Verbrechen als auch bei der Unterstützung von Ermittlungen. Das städtische Umfeld ist deshalb einer der Orte, an denen am Körper getragene Kameras eine zunehmende Präsenz haben werden.

Die am Körper getragenen Kameralösungen wurden speziell für Berufsgruppen wie Polizei, Rettungsdienste und Sicherheitspersonal entwickelt, die für ihre alltägliche Arbeit auf aussagekräftiges Bildmaterial angewiesen sind. Die Vorteile von solchen Bodycams bei der Beweissammlung, der Abschreckung von Straftaten sowie dem Training von Beamten und Sicherheitspersonal sind bereits hinreichend bekannt und finden auch auf anderen Gebieten zunehmend Anerkennung. So können die Kameras Rettungsdienste, die Polizei oder Feuerwehr bei ihren Einsätzen unterstützen und Trainings- sowie Übungsmaßnahmen effektiv vereinfachen. Angesichts wachsender Zahlen gewalttätiger Übergriffe auf das Sicherheitspersonal ist auch der Einsatz auf Großveranstaltungen, Festivals oder Demos für Veranstalter von großem Interesse.

Nahtlose Integration in bestehende Software

Gerade bei Veranstaltungen spielt der Datenschutz eine große Rolle. Axis Communications stellt die Einhaltung des Datenschutzes deshalb bei der neuen AXIS Body Worn Solution durch die eigenen, strengen Cybersicherheit-Richtlinien sicher: So kommen bei der Kamera verschiedene Verschlüsselungstypen zum Einsatz, beispielsweise bei der Übertragung der Daten von der Kamera auf den Datenträger, z.B. eine SD-Karte, sowie bei der Übertragung auf das Videomanagementsystem. Das System besteht aus drei Hardwarekomponenten: der Kamera selbst, der Kamera-Dockingstation und dem Systemcontroller. Der Systemcontroller sendet das Filmmaterial zur Analyse und Speicherung an den Bestimmungsort der Wahl. Während die Kameras das Videomaterial beim Einsatz vor Ort speichern, löscht der Systemcontroller die Dateien automatisch von den Kameras, sodass das Gerät sofort wieder einsatzbereit ist.

Das neue System wurde auf der Basis einer offenen Architektur für die nahtlose Integration in die bestehende Software entwickelt. Die offene Architektur ermöglicht es den Anwendern, die am Körper getragenen Kameras in bestehende Video Management Systeme (VMS) oder Evidence Management Systeme (EMS) zu integrieren. Die Lösung kann mit einem VMS und EMS eines Drittanbieters vor Ort oder in der Cloud verwendet werden, was die Integration mit anderen Videoüberwachungsdaten ermöglicht. Sie kann auch als End-to-End-Lösung unter Verwendung von AXIS Camera Station (ACS) bereitgestellt werden.

Verschlüsselung und Wasserzeichen: Doppelte Sicherheit

Axis hat auch für diese Lösung an einem Höchstmaß an Sicherheit gearbeitet: Alle Daten werden sowohl im Ruhezustand als auch bei der Übertragung mit AES256 und TLS verschlüsselt. Darüber hinaus können Videodaten mit spezifischen Integrationen vollständig End-to-End verschlüsselt werden. Die mobile App, die zur Lösung gehört, ermöglicht es den Benutzern, das Filmmaterial live zu überprüfen. Es erhält dann ein Wasserzeichen sowie eine Kamera- und Benutzer-ID.

Darüber hinaus ist der Prozess der Übertragung des Videomaterials von der Kamera auf einen Server voll automatisiert. Das bedeutet, dass keine menschliche Interaktion erforderlich ist und daher während des Prozesses kein Videoausschnitt aus dem Filmmaterial herausgenommen werden kann. Zusätzlich sind alle Kameras in einem „Home“-System registriert. Dieses System ist das einzige, auf das der Anwender Zugriff hat, um das Material zu übertragen. All diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass nachgewiesen werden kann, dass keine Sequenz der Aufzeichnung manipuliert wurde.

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