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Toshiba RD500 und RC500 Toshiba stellt zwei SSD-Familien vor

Autor: Heidemarie Schuster

Toshiba Memory Europe kündigt zwei neue SSD-Serien an. Die RD500 und RC500 adressieren Gamer und DIY-System-Entwickler. Beide Produktfamilien basieren auf dem Toshiba-eigenen State-of-the-Art 96-Layer TLC (Triple-Level Cell) BiCS Flash 3D-Speicher.

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Die Toshiba-SSD-Serien RD500 und RC500 bieten eine hohe Performance für Gaming und mobile PCs.
Die Toshiba-SSD-Serien RD500 und RC500 bieten eine hohe Performance für Gaming und mobile PCs.
(Bild: Toshiba Memory)

Für das vierte Quartal 2019 kündigt Toshiba Memory Europe zwei SSD-Serien mit NVMe PCIe 3.0 Gen3x4 M.2 an: die RD500- und die RC500-Reihe. Die SSDs eignen sich für Mainstream Gamer, DIY-System-Entwickler und als Upgrade-Lösung. Sie bieten ein PCIe-Interface, das eine kürzere Speicherlatenz ermöglichen soll.

RD500-Serie

Die RD500-Serie nutzt laut Hersteller das volle Potenzial des BiCS Flash. Sie erreicht eine sequenzielle Lese- und Schreibgeschwindigkeit von bis zu 3.400 MB/s, beziehungsweise 3.200 MB/s und bietet eine Random Lese- und Schreib-Performance von bis zu 685.000 IOPS und 625.000 IOPS. Die RD500-Serie ist verfügbar mit Speicherkapazitäten von bis zu zwei Terabyte.

RC500-Reihe

Die RC500-Serie wurde mit einem Vierkanal-Controller von Grund auf neu entwickelt. Sie ist ideal geeignet für Anwender, die nach schnellen Lösungen für Mainstream-PCs suchen. Die Serie ist mit Speicherkapazitäten von bis zu einem Terabyte in einem Single-Side-Modul verfügbar. Das sequenzielle Schreiben erfolgt mit bis zu 1.600 MB/s, die Lesegeschwindigkeit beträgt 1.700 MB/s und die Random Lese- und Schreib-Performance beträgt bis zu 355.000 IOPS beziehungsweise 410.000 IOPS.

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