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Ohne Fleiß kein Preis Tipps zur profitablen Preisgestaltung für MSPs

Auf dem Weg zum Managed Service Provider (MSP) stellt sich für alle IT-Dienstleister eine entscheidende Frage: Zu welchem Preis biete ich Managed Services an? Die richtige Antwort darauf ist für den späteren Geschäftserfolg mindestens genauso wichtig wie die Definition der Services und das Festlegen der Service Level Agreements.

Datto bietet Managed Service Providern einen Leitfaden zur Preisgestaltung.
Datto bietet Managed Service Providern einen Leitfaden zur Preisgestaltung.
(Bild: vectorfusionart - stock.adobe.com)

Fehler bei der Preisgestaltung lassen sich nur mühsam wieder korrigieren und können weitreichende negative Auswirkungen haben. Daher ist es für angehende MSPs ratsam, sich früh mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Das erfordert einiges an Kopf- und Fleißarbeit, die sich aber lohnt: Mit der richtigen Preisgestaltung und den passenden Managed Services steht dem Geschäftserfolg nichts mehr im Weg.

Diese fünf Schritte unterstützen MSPs dabei, die richtigen Preise für Ihre Services festzulegen:

1. Transparenz schaffen

Die Preisgestaltung eignet sich hervorragend dazu, das eigene Unternehmen genau unter die Lupe zu nehmen und Zusammenhänge noch besser zu verstehen. Angehende MSPs müssen Ihre eigenen Kosten kennen und sich die wichtigsten Kennzahlen ihres Unternehmens bewusst machen, um Stundensätze, Arbeitsaufwand etc. zu kalkulieren.

Das fängt mit den direkten Arbeitskosten an und hört mit der gewünschten Marge auf. Dazwischen liegen noch die Lohnnebenkosten, die Auslastungsraten, die Gemeinkosten usw. IT-Dienstleister, die sich einen Überblick über diese Kennzahlen verschaffen und sie analysieren, sind bei der individuellen Preisgestaltung für ihr Unternehmen schon ein deutliches Stück weiter.

2. Break-Fix-Preise ermitteln

Mit den festgelegten Kennzahlen sollten zunächst Stundensatz, Kosten und Umsatz von Break-Fix-Services anhand eines definierten Service-Pakets als Grundlage für die weitere Preisgestaltung ermittelt werden. Wie das funktioniert und welche Variablen und Faktoren bei der Kalkulation zu berücksichtigen sind, zeigt das aktuelle eBook.

Die Berechnung der Break-Fix-Services ist wichtig, um den Zusammenhang zwischen Kosten, Arbeitszeit, Auslastung etc. genau zu verstehen und Managed Services gegenüberzustellen. Genau das ist nämlich der dritte Schritt:

3. Vergleichskalkulation für Managed Services

Wie sehen Stundensatz, Kosten und Gewinne aus, wenn das zuvor festgelegte Standard-Service-Paket unter Hinzunahme automatisierter Dienste erbracht wird? Zwei Kriterien sind im Managed Service-Modell anders zu bewerten: der Automatisierungsgrad und die Skalierbarkeit. Das macht sie zu den entscheidenden Stellschrauben.

Mit der Automatisierung steigt die Auslastungsquote und die Zahl der verrechenbaren Stunden, was sich auf den zuvor ermittelten Stundensatz auswirkt und ihn deutlich senkt. Das wiederum ermöglicht eine deutlich höhere Marge bei geringeren Kosten für das eigene Unternehmen und für die Kunden. Die Kalkulationstabellen im aktuellen eBook veranschaulichen den deutlichen Unterschied.

4. Cloud- und Partnerangebote ergänzen

Jetzt ist es fast geschafft – die automatisierten Managed Services haben ein Preisschild erhalten. Um dem Kunden darüber hinaus einen Mehrwert zu bieten, ist es ratsam, die Managed Services-Pakete zusätzlich mit externen Leistungen und Partnerangeboten anzureichern.

Da die Anforderungen je nach Branche teilweise stark variieren, sollten sich MSPs genau überlegen, welche zusätzlichen Tools und Produkte ihre Kunden benötigen könnten, ob ein Drittanbieter diese Leistungen preisgünstiger anbieten kann und wie sowohl der MSP als auch der Kunde davon profitieren können. Anschauliche Beispiele und Kalkulationstabellen dazu gibt es hier.

5. Managed Services erfolgreich anbieten!

Sind die Managed Services genau auf die Kunden und das eigene Unternehmen angepasst und die dazugehörigen Preise kalkuliert, kann das MSP-Geschäft starten.

Jetzt gilt es, die Managed Services-Verträge im Blick zu behalten und die Rentabilität kontinuierlich zu bewerten, um zu wissen, ob der ermittelte Preis der richtige für das Geschäft ist. Welche Tools dafür besonders geeignet sind, erläutert das eBook.

Das vollständige eBook mit allen Tipps, Tricks und Best Practices, wie Sie die Preise Ihrer Managed Services gestalten, erhalten Sie hier.

Zum Ebook
Managed Services kalkulieren – in fünf Schritten

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