Ab 1. Dezember gehört das x86er Geschäft der IBM zu Lenovo

Think- + x-, die neuen Lenovo-Server für das Datacenter

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Ausstattung der jüngsten IBM x86-Server

Alle neuen Server bieten bis zu 1.5 Terabytes schnellere, energiesparenderen „TruDDR4“-Speicher. Die Server sind voraussichtlich bereits im 4. Quartal 2014 erhältlich, mit Ausnahme des „System x3500 M5“, das nach Plan Anfang des kommenden Jahres erhältlich sein soll.

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Die M5-Server unterstützen Unternehmensanwendungen und Computing-Umgebungen im Bereich der Infrastruktur sowie in den Bereichen Cloud Computing, Big Data und Analytics. Zu den neuen Features gehören die Unterstützung von USV 3.0, LCD Light Panel, 24 DDR4 DIMM Slots, Support für bis zu 1.5TB Memory und bis zu 2DPC@2133MHz, voller 12Gb RAID Support und ML2 NIC Design.

So warten die M5-Systeme mit erheblicher Performance-Steigerung insbesondere im Umfeld von virtualisieren Umgebungen auf: Laut IBM erzielt die Generation eine bis zu 36 Prozent höhere Leistung, verdoppelt die Memory-Kapazität, und bietet bis zu 50 Prozent mehr Kerne und Cache. Das „Flex System x240 M5“ beispielsweise zeigt bis zu 37 Prozent mehr Leistung, erlaubt 20 Prozent mehr Cores und stellt insbesondere VDI-Anwendern mehr als 1,5 Terabyte pro Knoten zur Verfügung.

Das Drumhereum und mehr

Spezielle Produktvorstellungen werden zudem folgen: „Storwize v7000“ und das Flex System X6-Compute-Node-Portfolio (die CLOM Modelle „x280x6“, „x480x6“ und „x880x6“), Flex System „CN 40585“ 8-Port 10 Gb Virtual Fabric Adapter sowie Flex System „CN 4052“ 2-Port 10 Gb Virtual Fabric Adapter.

Doch zum IBM-Portfolio gehört nicht nur Hardware: Vielmehr hatte diese eine Reihe an Softwareprodukten im Gepäck, die zu einer Verbesserung der Effizienz, Zuverlässigkeit und Leistung beitragen soll.

  • „IBM System x für VMware vSAN“ - ein Software-Defined-Storage-Produkt, das das VM-Storage-Management des neuen M5-Server und „VMware Virtual SAN“ vereinfacht. Die Server können die Betriebskosten reduzieren und zudem eine hohe Leistung und Zuverlässigkeit bei der Speicherung für virtuelle Maschinen sicherstellen.
  • „IBM System x für Microsoft Fast Track DW für SQL Server 2014“ - basiert auf der kosteneffizienten M5-Technik für Rechenzentrums-Workloads und nutzt „SQL-Server 2014“. Das Produkt sorgt für eine schnelle Übermittlung der Ergebnisse, maximiert die Betriebszeit der Anwendungen und ermöglicht Skalierbarkeit bei wachsenden Workloads.
  • „IBM Smart Cloud Desktop Infrastruktur mit Atlantis Computing Ilio“ - ermöglicht Unternehmen, Kosten zu reduzieren und verbessert die Desktop-Virtualisierung. Die Appliance basiert auf „Citrix XenDesktop“ oder „VMware Horizon View“.
  • „IBM Flex System für Microsoft Hyper-V“ – Die Implementierung für Cloud-Infrastruktur, basiert auf dem IBM Flex System, Microsoft Windows Server 2012 R2, Hyper-V Virtualisierung und System Center 2012 R2. Sie ermöglicht Unternehmen Betriebskosten zu reduzieren und bietet zudem eine hohe Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit für verschiedene Workloads.

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