gesponsertIT-Made in Germany TERRA-CLOUD und Wortmann-PCs – von Menschen für Menschen

Aktualisiert am 24.09.2025 4 min Lesedauer

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Die WORTMANN AG ist seit fast 40 Jahren mit ihren TERRA-Produkten und der TERRA CLOUD in Deutschland und weltweit erfolgreich. Die Familie Wortmann verrät ihr Erfolgsgeheimnis.

Sven Wortmann(Bild:  WORTMANN AG)
Sven Wortmann
(Bild: WORTMANN AG)

Sven Wortmann, Mitglied im Aufsichtsrat der WORTMANN AG, liefert mit seinen TERRA-Produkten keine einfachen PCs, sondern komplette Arbeitsplätze. Im Interview verrät er, wieso das Familienunternehmen seit fast 40 Jahren nahezu kontinuierliches Wachstum verzeichnet.

IT Business: Euer Unternehmen ist seit 39 Jahren aktiv und weltweit bekannt. Das Wachstum bleibt ungebrochen. Was ist das Erfolgsrezept?

Sven Wortmann: Qualität, Menschlichkeit und Treue. Zum einen basiert unser Erfolg darauf, dass alle unsere Produkte in Deutschland entstehen. Dann vertreiben wir unsere TERRA-Produkte ausschließlich über Systemhäuser und Fachhändler. Hat der Endkunde noch keinen Fachhändler, empfehlen wir ihm einen TERRA-Partner. Unsere Vertriebspartner sind der Garant für unser kontinuierliches Wachstum seit beinahe 40 Jahren. Und schließlich bieten wir unseren Kunden alles aus einer Hand. Ein Kunde kriegt bei WORTMANN also nicht nur Notebooks und PCs, sondern auch Server, Displays und Monitore. Kurz: Der Kunde bekommt bei uns einen kompletten Arbeitsplatz. Hier spielen wir unsere Stärke als Hersteller und Distributor in einem aus.

Welches sind eure wichtigsten Partner als Hersteller?

Das ist auf jeden Fall Microsoft, mit denen wir seit 39 Jahren erfolgreich zusammenarbeiten. Aber auch Samsung oder Intel. Wichtig für uns ist, dass wir bei unseren Partnern auch im Headquarter, also da, wo die letzten Entscheidungen fallen, gut bekannt sind. Und da sind wir auf einem sehr guten Weg, denn wir sind langjährige Geschäftsfreunde und alle wissen, dass man mit WORTMANN gut fährt und gutes Geld verdienen kann.

Stichwort Alles aus einer Hand? Was bringt das dem Kunden?

Jeder unserer Fachhändler und Partner hat einen Ansprechpartner, der für alle Anfragen zur Verfügung steht und bei allen Problemen eine Lösung findet. Der Ansprechpartner kennt den Kunden genau und übernimmt die Koordination zwischen den verschiedenen Spezialisten. Und genau diese menschliche Komponente ist es, die uns zu einem der führenden Anbieter macht. Das zeigt sich auch immer wieder auf unseren Veranstaltungen.

Wir haben unser Schulungszentrum ausgebaut und unsere beliebten Veranstaltungen vergrößert. Und immer noch sind sie binnen ein paar Tagen restlos ausgebucht. Kunden und Lieferanten kommen gerne zu uns. Wir bieten die Möglichkeit zu intensivem Netzwerken und das wird gern genutzt.

Gab es in den letzten 40 Jahren auch mal Ideen, die vielleicht weniger erfolgsbringend waren?

Ja, die gibt es (…lacht), jedes Jahr. Hinterher ist man immer klüger. Aber wir als Familie Wortmann glauben, dass es wichtig ist, überhaupt Entscheidungen zu treffen. Denn nur dann kann auch Erfolg entstehen. Am Ende ist entscheidend: „Mache ich mehr richtig als falsch?!“

Es heißt, Siegbert Wortmann erreiche man am besten am Samstagmorgen um 10 Uhr. Stimmt das?

Ja, unsere Familie ist jeden Tag des Jahres für die Kunden da. Die Handynummer ist kein Geheimnis. Denn wenn ein IT-Problem aufpoppt, wollen wir schnell helfen. Jederzeit erreichbar sein und per du und auf Augenhöhe mit dem Kunden sprechen - das schafft eine gute Vertrauensgrundlage und ist wahrscheinlich Teil des Erfolgs von Wortmann.

Zahlreiche Produkte der Eigenmarke TERRA werden in Deutschland zusammengebaut. Wie läuft das ab?

Die Komponenten wie CPU, Grafikkarten etc sind ja weltweit gleich. Wir bekommen die Komponenten aus Asien oder den USA und bauen die Wunsch-IT unserer Kunden inhouse in Hüllhorst oder in Leipzig zusammen.

Welche Vorteile bietet „Made in Germany“?

Gerade in der aktuellen politischen Lage denkt doch der ein oder andere Kunde daran, Produkte lieber „Made in Europe“ oder eben „Made in Germany“ zu bestellen. Das gilt insbesondere für unsere Cloudangebote. Unsere Server stehen in Hüllhorst hier in Deutschland und sind streng DSGVO-konform. Sie befinden sich nicht irgendwo auf der Welt, wo Staaten sich jederzeit Zugriff auf die privaten Daten von Unternehmen genehmigen können.

Nun gibt es auch andere Anbieter, die auf Deutschland als Standort setzen. Was unterscheidet WORTMANN von diesen Mitbewerbern?

Für unsere Partner ist immer mehr auch der soziale Aspekt wichtig: Wir sind für unsere Kunden jederzeit da, unsere Kunden sollen sich bei uns wohlfühlen. Wir nehmen ihre Probleme ernst. So kommt beispielsweise unser Notfall-Service rund um die Uhr sehr gut an. Unsere Menschlichkeit und unser Service sind das, was uns ausmacht! Aber auch die Tatsachen, dass wir Steuern in Deutschland zahlen und uns in der Region engagieren, spielen eine wichtige Rolle.

Während andere Unternehmen händeringend Arbeitskräfte suchen, rennen euch Azubis die Bude ein. Was ist der Trick?

Wir beschäftigen jedes Jahr rund 30 neue Auszubildende. Mittlerweile haben wir zwei Drittel der Belegschaft selbst ausgebildet. Das, was wir in Ausbildung investieren, zahlt sich aus. Wir haben gute und zuverlässige Mitarbeitende, die unsere Standards vertreten und die Menschlichkeit an den Tag legen, die von unseren Kunden so geschätzt wird. Und unsere Werte werden auch unter Jugendlichen geachtet: Die WORTMANN AG gilt unter ihnen als sicherer und attraktiver Arbeitgeber.

Eines eurer Erfolgsprodukte ist die TERRA CLOUD. Wie groß ist die Cloud mittlerweile? Welche Kapazitäten hat sie?

Wir haben die Kapazitäten der TERRA CLOUD dieses Jahr verdoppelt. Damit können wir unsere Kunden die nächsten vier bis fünf Jahre gut bedienen. Dennoch liegen wir jetzt an der Obergrenze der Kapazitäten, was Stromversorgung und Kühlung angeht. In Hüllhorst können wir nicht mehr erweitern. Und aufgrund der teuren Energiekosten in Deutschland wird es schwer, einen anderen Standort hierzulande zu finden. Wir müssen wirtschaftlich bleiben und bei den aktuellen Energiepreisen sind nur noch Standorte im Ausland eine Möglichkeit, die sich rechnet – falls sich an den Energiekosten nichts ändert. Die Bundesregierung muss hier den Mittelstand, Deutschlands Rückgrat der Wirtschaft, unterstützen.

Danke für dieses Gespräch

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