Herstellerunabhängiges Ersatzteillager in DACH Technogroup sichert mit Ersatzteillager die Kundenprozesse

Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Sarah Maier / Sarah Gandorfer

Um die Kunden möglichst schnell mit Ersatzteilen zu versorgen, unterhält die Technogroup an mehreren Standorten in der DACH-Region Lager. Ein ausgeklügeltes System stellt sicher, dass der Bedarf ständig gedeckt ist.

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Laut der Technogroup sei ein gut bestücktes Ersatzteillager das Rückgrat eines erfolgreichen IT-Services. Außerdem spare es auch Kosten beim Kunden: Dieser können dadurch seine Investitionen länger nutzen und brauche somit weniger Neuinstallationen. Entsprechend hält der IT-Dienstleister mehr als 65.000 Ersatzteile für seine Kunden bereit.

Bedarfsermittlung

Herzstück eines gut sortierten Ersatzteilelagers ist die Beschaffungslogistik. Damit die Prozesse störungsfrei ablaufen können, bedarf es hier durchdachter Prozesse und maßgeschneiderter Lösungen für Lagerung und Distribution von Ersatzteilen. Zu den primären Aufgaben der Ersatzteillogistik gehört daher die Bedarfsermittlung.

Um den Bedarf zu ermitteln, gehört bei Technogroup zu jedem Vertragsneuabschluss eine Wartungsabnahme beim Kunden. Vor Ort prüft der Techniker, welche Teile im System verbaut sind und welchen technischen Entwicklungsstand diese haben. Ein Programm stellt sicher, dass der geforderte Mindestbestand des jeweiligen Ersatzteiles nicht unterschritten wird, ansonsten erfolgt automatisch eine Meldung an den Einkauf. Ist ein Teil im System beispielsweise auf einen Bestand von fünf Stück gesetzt, so erhält die Einkaufsabteilung die Anforderung der Nachbestellung, sobald das dritte Teil, das zum Mindestbestand gehört, entnommen wurde.

Verteilte Strukturen

Technogroup unterhält dreizehn dezentrale strategische Lager in Deutschland: Berlin, Bayreuth, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, München, Nürnberg, Stuttgart und Hochheim. Hinzu kommen jeweils mit Wien ein Standort in Österreich und mit Suhr einer in der der Schweiz. Zusätzlich hat der IT-Dienstleister vier Workareas zum Testen der Ersatzteile. Die regionale Verteilung der Lager soll dafür sorgen, dass eine zeitnahe Versorgung des Kunden im Falle einer Störung somit gewährleistet ist.

Neben dem zeitlichen Aspekt sprechen auch wirtschaftliche Überlegungen für das Ersatzteilekonzept, sagt Claus Fischer, Geschäftsführer: „Im Vordergrund beim Kunden stehen die Senkung der Prozesskosten und die Optimierung der Lagerbestände. Beide Erfordernisse in ein wirtschaftlich optimales Verhältnis zu bringen ist die Hauptaufgabe der Ersatzteillogistik. Im Rahmen unserer langjährigen Erfahrungen und weltweiten Kontakte am Markt haben wir uns ein großes Netzwerk zu Herstellern, Lieferanten und Partnerunternehmen aufgebaut.“ □

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