VdS-Schulungen Tarox macht Partner zu Security-Beratern

Autor Michael Hase

Der Distributor und Hersteller Tarox bildet Systemhäuser gemeinsam mit der VdS Schadenverhütung dazu aus, ihre Kunden zu Schutzmaßnahmen gegen Cyber-Angriffe zu beraten.

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Tarox-Experte Patrick Andreas beobachtet, dass sich Entscheider, wenn es um den Schutz vor Cyber-Attacken geht, vermehrt an Systemhäuser wenden.
Tarox-Experte Patrick Andreas beobachtet, dass sich Entscheider, wenn es um den Schutz vor Cyber-Attacken geht, vermehrt an Systemhäuser wenden.
(Bild: Frauke Schumann)

Tarox wird gemeinsam mit der VdS Schadenverhütung eine Ausbildung zum Cyber-Security-Berater anbieten. Mit den Kursen richtet sich der Distributor und Eigenmarkenhersteller sowohl an Systemhäuser als auch an deren gewerbliche Endkunden. Absolventen der Ausbildung sind Tarox zufolge in der Lage, die Geschäftsführung von Unternehmen zum Risiko von Cyber-Attacken, zu möglichen Schäden und zur Haftung fundiert zu beraten. Mit dem Zertifikat der VdS können mittelständische Unternehmen nachweisen, dass sie organisatorisch und technisch auf wesentliche Angriffsszenarien vorbereitet sind.

Grundlage der Schulung ist die Richtlinie VdS 3473 „Cyber-Security für kleine und mittlere Unternehmen“. Die VdS Schadenverhütung, eine Tochtergesellschaft des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), hat mit dem Dokument einen Leitfaden verfasst, anhand dessen Mittelständler ein Information Security Management System (ISMS) implementieren können. Zudem beschreibt die Richtlinie konkrete Maßnahmen zur Absicherung von IT-Infrastrukturen. VdS 3473 ist aufwärtskompatibel zu den Standards ISO 27001 und IT-Grundschutz des BSI.

Tarox startet die Ausbildung zum Jahresbeginn 2017. Die Kurse finden am Hauptsitz des Unternehmens im westfälischen Lünen statt. Patrick Andreas, Information Security Manager bei Tarox, betont, „wie wichtig das VdS-Knowhow für die Informationssicherheit von kleinen und mittleren Unternehmen ist“. Entscheider seien mittlerweile derart sensibilisiert für einen ausreichenden IT-Schutz, dass sie sich vermehrt an Systemhäuser wenden würden, beobachtet der Experte.

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