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Cloud Computing Systemhäuser in Zeiten der Cloud-Transformation

| Autor: Dr. Stefan Riedl

Dass sich das Bereitstellungsmodell Cloud Computing in der IT durchgesetzt hat, stellt kaum noch jemand in Abrede. Jürgen Neureuther, Business Unit Manager, erläutert, was ADN im Wechsel hin zur Cloud-Ära bewegt.

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Jürgen Neureuther, Business Unit Manager, ADN
Jürgen Neureuther, Business Unit Manager, ADN
(Bild: ADN)

ITB: Mit welchen Herausforderungen sehen sich Unternehmen bei Cloud-Projekten derzeit am häufigsten konfrontiert?

Neureuther: Die Herausforderungen in Cloud-Initiativen sind vielfältig und komplex. Es muss individuell festgestellt werden, welche Workloads und Services cloudfähig sind, inwieweit sie sich wirtschaftlicher und effizienter in der Cloud betreiben lassen, und natürlich welches Cloud-Angebot das richtige ist. Dabei reichen die Möglichkeiten bekanntlich von Private-, Hybrid- oder sogar Multicloud-Konzepten. So entstehen verteilte Infrastrukturen mit verteilten Daten, die wiederum zu komplexeren Aufgabenstellungen hinsichtlich Datenmanagement führen. Neue Ansätze und Lösungen sind gefragt, die im Vorfeld eines Cloud-Projekts beleuchtet werden müssen.

ITB: Welche Rolle wird das Managed Service Providing Ihrer Meinung nach künftig im Markt spielen?

Neureuther: Wir beobachten bereits seit einiger Zeit einen erheblichen Wandel in der Systemhauslandschaft. Geld verdient wird immer seltener nur mit reinem Projektgeschäft. Der Anteil an monatlichen und häufig bereits verbrauchsorientierten Abrechnungsmodellen nimmt stark zu, da dieses Modell auf Kundenseite eine immer höhere Akzeptanz erlangt. Dies bietet Systemhäusern in Zeiten der Cloud-Transformation eine große Chance, sich über bessere Services zu differenzieren und mit integrativen Konzepten dem Kunden die Cloud in allen Ausprägungen aus einer Hand anzubieten. Bei diesem Prozess unterstützen wir in Kooperation mit den Herstellern unsere Partner.

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Über den Autor

Dr. Stefan Riedl

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Leitender Redakteur