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IT-Trends 2017 Systemhäuser brauchen wiederkehrende Einnahmen

Autor: Dr. Stefan Riedl

Andreas Bortoli, Geschäftsführer, C-Entron Software, sieht das Thema Managed Service auf dem Vormarsch. Das ERP aus seinem Hause soll Mitarbeiter und Kunden näher zusammenrücken lassen.

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Andreas Bortoli, Geschäftsführer, C-Entron Software
Andreas Bortoli, Geschäftsführer, C-Entron Software
(Bild: C-Entron)

ITB: Welche Trends und Entwicklungen werden aus Ihrer Sicht das IT-Jahr 2017 prägen?

Bortoli: Immer mehr wird das Thema Managed Service in den Vordergrund rücken. Die Systemhäuser brauchen mehr denn je monatlich wiederkehrende Einnahmen. Zudem wird das Thema „Paper Distance“ an Bedeutung gewinnen. Der Service-Mitarbeiter wird zum richtigen Dienstleister. Er soll, muss, wird dem Kunden Rede und Antwort stehen müssen zu allen Themen. Das Weiterleiten, Ablehnen, Abschieben von Tätigkeiten wird minimiert werden müssen. Alle Mitarbeiter müssen näher an den Kunden ran.

ITB: Wie werden Sie mit Ihrem Unternehmen konkret darauf reagieren?

Bortoli: Wir haben mit unserer Service-App „iSuite“ schon rechtzeitig darauf reagiert. Über eine App können Sie via Android, IOS oder Windows Mobile Endgeräte direkte Integration mit dem ERP-System C-Entron, der Systemhaus-Software, darstellen. Eine Vielzahl von Informationen aus dem ERP stehen direkt Vor-Ort zur Verfügung und schaffen Mehrwert. Mehr Zeiten werden erfasst und bessere Auskünfte können erteilt werden – davon profitieren sowohl Service als auch Vertrieb

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Dr. Stefan Riedl

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Leitender Redakteur