Weg von der Reduzierung auf einen Security-Hersteller Symantec leitet Imagewandel auf dem Partnertag ein

Redakteur: Sarah Gandorfer

Beim Symantec Channel Day in der Düsseldorfer LTU-Arena schwor der Software-Hersteller seine Partner auf das breit gefächerte Produktportfolio ein. Dabei wurde besonderer Wert auf das Image des Unternehmens gelegt. Nach der Arbeit kam dann das Vergnügen, mit der Übertragung des deutsch-türkischen Halbfinalspiels.

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Andreas Zeitler bei seiner Eröffnungsrede zum Symantec Channel Day.
Andreas Zeitler bei seiner Eröffnungsrede zum Symantec Channel Day.
( Archiv: Vogel Business Media )

»Was macht Symantec eigentlich?« – Symantec-Vice-President Andreas Zeitler, der diese Frage in seiner Eröffnungsrede beim Partnertag in Düsseldorf stellte, weiß das natürlich genau. Unsicherheit darüber scheint jedoch im Markt zu herrschen. »Vielfach kommt als Antwort: Ihr seid doch die Hersteller von Sicherheitssoftware. Das stimmt, aber unser Portfolio ist breiter gefasst – wir sind der viertgrößte Software-Hersteller weltweit«, fährt er fort. Tatsächlich kommt sein Unternehmen im Umsatzvergleich direkt nach Microsoft, Oracle und SAP. »Wir sind selber schuld, dass das kaum jemand weiß, deshalb wollen wir aggressiver auf den Markt drängen.«

Um das Portfolio zu veranschaulichen, verwies Zeitler auf eine gedruckte Übersicht (siehe Download), das aufgeklappt auf der Vorderseite alle Symantec-Produkte in der Übersicht zeigt und auf der Rückseite noch einmal genauer die entsprechenden Lösungen skizziert. Die Bedeutung dieses Faltblattes wurde dadurch unterstrichen, dass auch jeder der nachfolgenden Referenten explizit darauf aufmerksam machte.

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Dabei setzt das Unternehmen vollkommen auf seine Partner. Zeitler kündigte an, dass künftig auch die Dienstleistungen um die Symantec-Produkte herum von den Partnern direkt übernommen werden sollen. »Wir haben festgestellt, dass wir mit unserem Service vielfach in Konkurrenz mit unseren Partnern stehen, und das wollen wir nicht«, so der Vice President. Channel-Manager Alexander Neff spricht ebenfalls die schon von Zeitler erwähnte Verlagerung der Consulting-Dienstleistungen von dem direkten auf den indirekten Vertrieb an. »Dieses so genannte Delivery-Modell wird bereits seit längerem von Altiris erfolgreich umgesetzt.«

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