Starterkit für schmale SMB-Budgets SWsoft verschafft einen ersten Eindruck von Virtualisierung

Redakteur: Regina Böckle

Virtualisierung zum Anfassen und das zu einem Preis, der auch Anwender mit kleinem Budget zugreifen lässt – dieser Devise folgt das Starterpaket von SWsoft. Die Lösung gibt es zum Preis von 999 Euro inklusive Support. Sie ist binnen weniger Minuten startklar, verspricht der Hersteller.

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Betriebssystem-Virtualisierung zum Preis von 999 Euro inklusive einem Jahr Support und Wartung – so lautet das Angebot, das SWsoft seinen Partnern ab sofort zum Vertrieb zur Verfügung stellt. Es erlaubt Anwendern, die Virtualisierungs-Software »Virtuozzo« für kleinere Serverumgebungen einzusetzen, oder im Rahmen von Pilotprojekten erst einmal näher kennen zu lernen.

Interessenten können das Paket über die unten genannte Web-Site herunterladen, oder aber zu gleichen Konditionen bei ausgewählten Distributoren beziehen.

Günstiger Erstkontakt soll Berührungsängste nehmen

»Virtuozzo Enterprise Starter Pack« lautet der volle Name des Einsteigerpakets, das sich laut Herstellerangaben binnen Minuten herunterladen, installieren und starten lässt. Es partitioniert Windows- oder Linux-Serverbetriebssysteme in skalierbare virtuelle Systeme und ermöglicht das Setup von bis zu vier virtuellen Umgebungen.

Im Paket enthalten sind eine Single- oder Dual-Prozessor-Serverlizenz, eine vollständige Managementkonsole für die Verwaltung der virtuellen Umgebungen sowie ein Jahr Silver-Level-Support und Wartung.

»Wir bieten mit dem Angebot eine reibungslose Möglichkeit, mit Virtuozzo in die Virtualisierung von Betriebssystemen einzusteigen und die Gelegenheit zu prüfen«, sagt SWsoft-CEO Serguei Beloussov. »Das Starterpaket beinhaltet die volle Funktionsbreite und alle Werkzeuge des Virtuozzo-Produkts zu einem sehr attraktiven Preis. Unternehmen können so einen realistischen Eindruck von der Technologie bekommen, Erfahrungen mit den Vorteilen sammeln und erleben, wie Virtuozzo ihre Projekte voranbringt.«

Was die Module im Einzelnen leisten

Das im Paket enthaltene Physical-to-Virtual-Werkzeug »VZP2V« dient dazu, einen physischen Server auf eine virtuelle Umgebung zu migrieren. Dabei wird automatisch geprüft, welche Ressourcen ein Server oder eine Anwendung benötigt, um sicherzustellen, dass der virtuelle Server dieselbe Performance erbringt wie ein physischer Server.

Über die Managementkonsole lassen sich die Server komfortabel verwalten, beispielsweise für Provisioning, Monitoring, Backup, Recovery und Cloning.

Möchten Anwender nach einem ersten Pilotprojekt ihre Umgebung mit weiteren virtuellen Maschinen aufrüsten, so ist das auf Basis dieses Virtuozzo-Starterpakets ebenso möglich.

Potenzial genutzt

Der gesamte Virtualisierungsmarkt glänzt derzeit mit satten Wachstumszahlen und verspricht Systemhauspartnern, die hier tätig werden, auch künftig sowohl einträgliche Margen als auch gute Umsatzzuwächse.

So hat beispielsweise SWsoft allein im vergangenen Jahr den Umsatz mit den Virtuozzo- und Parallels-Virtualisierungsprodukten um 734 Prozent gesteigert.

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