NST-Serie macht sich Vorteile der Solid-State-Technologie stärker zu Nutze

Nexsan bringt Unified-Storage-Systeme mit FASTier-Technologie

16.03.12 | Redakteur: Heidi Schuster

Die NST-Speichersysteme gibt es ab 12.200 Euro (UVP).
Die NST-Speichersysteme gibt es ab 12.200 Euro (UVP).

Der Storage-Spezialist Nexsan stellt die neue Unified-Storage-NST-Serie vor, die FASTier nutzt, um die Performance in virtualisierten Umgebungen und Cloud-Infrastrukturen zu verdreifachen.

Nexsans neue NST-Serie besteht aus Unified-Storage-Systemen, die sich die Vorteile der Solid-State-Technologie zu Nutze machen. Da die Produkte sowohl den Datei- als auch den Block-orientierten Zugriff unterstützen, lassen sie sich gleichzeitig als NAS- oder iSCSI-Speicher einsetzen.

Die mit der FASTier-Technologie arbeitenden NST-Unified-Storage-Systeme verbinden DRAM- und Flash-basierte Solid-State-Speicher mit traditionellen Festplatten. Die intelligente Optimierung von Caching und Tiering soll laut Hersteller eine dreifach höhere Random-I/O-Performance ermöglichen.

Die Unfied-Storage-Systeme sind mit bis zu 24 Xeon-CPU-Cores, 192 Gigabyte DRAM-Cache und zwölf fest zugeordneten RAID-Engines ausgestattet. Je nach Ausführung steht zudem eine Kapazität bis zu einem Petabyte bereit. Die FASTier-Cache-Größe lässt sich von 100 GIgabyte bis zu 2,8 Terabyte skalieren.

Die FASTier-Technologie soll die Leistung der in den NST-Speichersystemen eingesetzten magnetischen Festplatten um ein Vielfaches steigern, so Nexsan. Die mit SATA-Festplatten erzielbare Performance bewege sich dadurch auf einem bislang 15K-SAS-Festplatten vorbehaltenen Niveau.

In den NST-Systemen lassen sich pro Rack-Einheit bis zu 15 Festplatten unterbringen. Dank der integrierten Energiespartechnik AutoMAID können die Energiekosten abhängig von der Konfiguration bis zu 85 Prozent verringert werden.

Die Verwaltung der NST-Speichersysteme lässt sich über eine intuitiv aufgebaute graphische Benutzeroberfläche erledigen. Integrierte Assistenz-Programme führen durch den Installationsprozess, der sich ohne spezielle Vorkenntnisse durchführen lässt. Darüber hinaus vereinfachen sie die Einrichung und Administration der Lösungen. Über die Management-Konsole und die Lights-Out-Management-Funktionen lassen sich zudem ein oder mehrere Systeme zentral von jedem beliebigen Standort aus verwalten.

Die NST-Speichersysteme sind ab sofort erhältlich. Der Preis für das Einstiegsmodell liegt bei etwa 12.200 Euro (UVP).


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