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NSN Services: Verlieren 1.000 Mitarbeiter in Nürnberg ihren Job?

Stellenabbau bei Nokia Siemens Networks geht weiter

| Redakteur: Sylvia Lösel

Bei Nokia Siemens Networks regiert wieder einmal der Rotstift.
Bei Nokia Siemens Networks regiert wieder einmal der Rotstift. (Bild: NSN)

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Das Unternehmen Nokia Siemens Networks (NSN) kommt nicht zur Ruhe. Nach zahlreichen Entlassungen und Standort-Schließungen könnten nun erneut zahlreiche Mitarbeiter ihren Job verlieren.

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, könnte es morgen auf einer Betriebsversammlung des Netzwerk-Ausrüsters in Kassel turbulent werden. Denn die deutsche Tochterfirma NSN Services mit ihren rund 1.000 Mitarbeitern steht wohl vor dem Aus. Die Services-Sparte kümmert sich vor allem um die Wartung von oberirdischen Telefonleitungen.

Ex-Mutter will nicht mehr

Größter Kunde von NSN Services war bislang deren ehemalige Mutter-Gesellschaft, die Deutsche Telekom. Doch die soll den Wartungsvertrag nun wohl zum Jahresende gekündigt haben. Ohne diese Geschäftsbeziehung wird es für NSN Services eng - zum Jahresende 2013 müsse man dann dicht machen.

Umstrukturierung in vollem Gange

Das Unternehmen NSN wurde 2007 gegründet und schreibt seitdem Verluste. 2012 verordnete man sich dann ein Sparprogramm, dem weltweit 17.000 Stellen zum Opfer fallen sollen, 2.900 davon in Deutschland. Von den ehemalig 35 Standorten in der Bundesrepublik sollten langfristig nur noch fünf in Berlin, Bonn, Bruchsal, Düsseldorf und Ulm übrigbleiben. Nach langem Gerangel hatte man sich dann aber zum Erhalt der Münchner-Dependance durchgerungen. |sl

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