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Canon Imagerunner Advance 5500

Start einer neuen Plattform

| Autor: Klaus Länger

Für Teams und Rbeitsgruppen sind die A3-MFPs der Imagerunner-Advance-C5500-Serie bestimmt. Bei Vollausbau bieten sie eine Papierkapazität von 6.350 Seiten.
Für Teams und Rbeitsgruppen sind die A3-MFPs der Imagerunner-Advance-C5500-Serie bestimmt. Bei Vollausbau bieten sie eine Papierkapazität von 6.350 Seiten. (Bild: Canon)

Die Geräte aus Canons A3-Multifunktionsdrucker-Serie Imagerunner Advance C5500 sind die ersten Vertreter einer neuen Imagerunner-Plattform, die umfangreiche Management-Funktionen mit einer einfachen Bedienung verbinden soll. Die Geräte drucken zwischen 35 und 60 Seiten pro Minute und sind so für Teams und Arbeitsgruppen geeignet.

Die neue A3-MFP-Serie von Canon besteht aus fünf Modellen: Den Einstieg bildet der C5535 mit einer Druckleistung von 35 Seiten pro Minute. Bei ihm verfügt der Scanner nur über eine Vorlagenabdeckung, bei den anderen vier Modellen ist ein automatischer Duplex-Einzug integriert, der bis zu 150 Vorlagen aufnimmt. Die Geräte scannen und konvertieren Vorlagen in durchsuchbare PDFs, Microsoft-Word- und -Powerpoint-Dateien.

Die Druckgeschwindigkeit liegt beim C5535i ebenfalls bei 35 Seiten pro Minute. Die Imagerunner-Advance-Modelle C5540i, C5550i und C5560i werfen zwischen 40 und 60 Seiten pro Minute aus. Sie unterstützen neben der Canon-eigenen Druckersprache UFRII auch PCL und Postscript.

Für die Bedienung am Gerät bieten alle fünf Modelle einen großen Touchscreen. Das User-Interface lässt sich an die jeweiligen Bedürfnisse von Unternehmen und Anwendern anpassen.

Zentrales Management

Die Universal Login Manager Software erlaubt eine serverlose Anwenderauthentifizierung mit individueller Anpassung von Funktionen wie dem E-Mail-Versand oder dem Speichern in Netzwerkordnern oder Cloud-Speichern. Eine einfache Einbindung in die optionale Uniflow-Software für ein zentrales Management ist ebenfalls möglich. Die Canon System-Management-Tools ermöglichen eine zentrale Steuerung über die gesamte Flotte hinweg. So lassen sich Systeme aktualisieren, nicht genutzte MFPs aus der Ferne ausschalten, Zählerstände erfassen und Adressbücher sowie Druckertreiber verwalten.

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