Mit einem Leitfaden im Fünf-Minutengespräch die Geschäftsbeziehungen abklopfen Speed-Dating erhöht qualifizierte Kontakte der Actebis Network

Redakteur: Sarah Gandorfer

Die Systemhaus-Kooperation Actebis Network hatte Geschäftsführertagung. Bei einem Speed-Dating stand das aktive Netzwerken im Vordergrund.

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Erst Speedatings, dann Bauchtanz – das traf auf positive Resonanz bei den Partnern.
Erst Speedatings, dann Bauchtanz – das traf auf positive Resonanz bei den Partnern.
( Archiv: Vogel Business Media )

„Aufbruch nach Morgen“ war das Motto der Actebis-Networking-Geschäftsführertagung. Dazu machten sich Anfang Februar über 30 Mitglieder auf den Weg nach Göttingen. Das Treffen hatte das Kooperationsmanagement gemeinsam mit den Wünschen des Partnerbeirates entwickelt. Ausschließlich werblich motivierten Frontalvorträgen wurde von Anfang an eine Absage erteilt, stattdessen beschritt der Verbund neue Wege.

Entsprechend der vorgegebenen Devise hatten auch die beiden Keynotespeaker ihre Vorträge betitelt. So sinnierte Dr. Michael Herbst von der Unity AG in seinem Vortrag „Dienstleistungen im Morgen“ ob diese „Fluch oder Segen?“ seien. Dabei lud manch eine ungewöhnliche Service-Idee zum Schmunzeln ein. Im Anschluss lautete der Beitrag von Guido Wirtz, Bereichsleiter Business Development bei Actebis Peacock, „An der Schwelle zu Morgen – ein Plädoyer für mehr Kooperation im Channel“.

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Angesagte Dates

Daneben gab es vier Workshops. Doch was die Partner wohl am meisten beeindruckt haben dürfte, waren die Speed-Dating-Runden.

Um eine Vertiefung der Kontakte zwischen den Systemhaus-Partnern, Herstellern und Actebis-Mitarbeitern zu schaffen, wurden zwei jeweils einstündige „Business Speed-Datings“ abgehalten. Das Prinzip: Die Teilnehmer werden in zwei Gruppen unterteilt. Je zwei „Unbekannte“ führen ein Vier-Augen-Gespräch auf Basis eines Leitfadens, um herauszufinden, ob es gemeinsame Ansatzpunkte gibt. Nach fünf Minuten rückt eine Gruppe weiter zum nächsten Ansprechpartner. Ist der erste Fünf-Minuten-Kontakt vielversprechend, blieb es den Partnern überlassen, das Gespräch im Laufe der Veranstaltung zu vertiefen.

Die Resonanz war durchweg positiv. „Wir haben sehr gute Gespräche geführt und konnten auch viel gemeinsam lachen“, fand Tilmann Teut, Inhaber des Berliner Systemhauses MCS und Beiratsvorsitzender von Actebis Network. „Dadurch haben wir untereinander ein sehr vertrauensvolles Verhältnis aufgebaut. Jeder konnte für sich persönlich echte Mehrwerte von dieser Veranstaltung mitnehmen.“ Auch bei den anwesenden Hersteller-Vertretern war man begeistert. „Faszinierend: Hier hatte ich jede Menge qualifizierte Kontakte und das sehr komprimiert“, lobt Matthias Voelkl, Gebietsverkaufsleiter von Cherry das Business Speed-Dating. „Beim nächsten Actebis-Network-Treffen sollte das Speed-auf jeden Fall wiederholt werden.“

Grüße aus dem Morgenland

Beim orientalischen Diner, welches unter dem Motto „Aufbruch ins Morgenland“ stand, kamen durch eine entsprechende Tischordnung auch die Partner zusammen, die sich im Rahmen der Speed-Datings noch nicht gesprochen hatten. Der Ausklang bot Raum für Gespräche, umrahmt von den drei betörenden Bauchtänzerinnen.

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