Digicams für unterschiedliche Ansprüche Sony stockt auf: neue Cybershot-, System- und Spiegelreflex-Kameras

Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Ira Zahorsky / Ira Zahorsky

Mit drei neuen Cybershot-Modellen mit bis zu 50-fachem Zoom will Sony die Kreativität von Hobbyfotografen erweitern. Die Systemkamera NEX-3N soll auch Amateuren Fotos in Profi-Qualität ermöglichen, und auch eine schnelle, kleine Spiegelreflex ist neu im Kamera-Portfolio.

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Perfekt für Outdoor-Fans: Sonys kleinste wasserdichte Kompaktkamera DSC-TX30
Perfekt für Outdoor-Fans: Sonys kleinste wasserdichte Kompaktkamera DSC-TX30
(Bild: Sony)

Um drei Modelle erweitert Sony die Cybershot-Serie. Die Modelle DSC-WX300, DSC-HX300 und DSC-TX30 eignen sich für Hobbyfotografen. Die TX30 ist eine wasserdichte Kompaktkamera mit fünffach optischem Zoom. Das Objektiv der wasser- und stoßfesten, frost- und staubsicheren Outdoor-Kamera fängt im neuen Lupen-Modus „Magnifying Glass Plus“ Makro-Motive mit bis zu siebenfacher Vergrößerung ein.

Die WX300 bietet 20-fachen Zoom, optische Bildstabilisierung, einen schnellen Autofokus und WiFi. Mit dem Akku können rund 500 Fotos geschossen werden.

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Die HX300 wartet gar mit 50-fachem Zoom auf. Der Kleinbild-Brennweitenbereich deckt 24 bis 1.200 Millimeter ab. Auch hier kommen der neue Bildstabilisator und der schnellere Autofokus zum Einsatz. Am Multi-Terminal-Anschluss kann optionales Zubehör angedockt werden.

Alle drei neuen Cybershots verfügen über den neuen Exmor-R-CMOS-Sensor sowie zahlreiche Motivprogramme und können Videos in Full-HD aufnehmen.

Die Modelle HX300 und WX300 sind ab April verfügbar und kosten 499 beziehungsweise 329 Euro (UVP). Die TX30 gibt es ab Juni für 349 Euro (UVP) zu kaufen.

Systemkamera NEX-3N

Mit der Systemkamera NEX-3N will Sony jedem Anwender Fotos in Profi-Qualität ermöglichen. Mit nur 210 Gramm (ohne Speicherkarte und Akku) ist die Kamera ein Fliegengewicht. Sie verfügt über die Möglichkeit, verschiedene Objektive aufzustecken.

Der APS-C-Bildsensor soll detailreiche Fotos und HD-Videos garantieren. Der drei Zoll große LCD-Monitor lässt sich um 180 Grad ausklappen, was Selbstportraits erleichtert. Der raue Haltegriff trägt zur ergonomischen Verbesserung bei.

Die Funktion „Auto Object Framing“ will ungeübtere Fotografen per Bildanalyse unterstützen. Sie erkennt, ob es sich beim Motiv um eine oder mehrere Personen oder um eine sehr nahes oder schnell bewegliches Objekt handelt, und wählt den Bildausschnitt entsprechend. Der Ausschnitt wird parallel zum Originalbild gespeichert.

16,1 Megapixel Auflösung und eine Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 16.000 sowie der BIONZ-Bildprozessor, der auch in Profi-Kameras zu Einsatz kommt, tragen weiter zu optimalen Bildern bei. Elf Modi und 15 Effekte runden die Ausstattung der NEX-3N ab.

Die NEX-3N steht bereits ab März in den Läden. Der Kaufpreis beträgt je nach Ausstattung ab 499 Euro (UVP).

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