CES 2013: Sechs neue Cybershots von Sony Sony bietet mehr Auswahl in der Kompaktklasse

Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Susanne Ehneß / Susanne Ehneß

Sonys Kompaktklasse heißt Cybershot. Auf der CES in Las Vegas gesellen sich sechs neue Modelle hinzu.

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Hart im Nehmen: Die DSC-TF1 ist die robuste Cybershot-Variante.
Hart im Nehmen: Die DSC-TF1 ist die robuste Cybershot-Variante.
(Bild: Sony)

Bedienungsfreundlicher wollen sich die neuen Cybershot-Modelle präsentieren. Gleich sechs neue Kameras hat Sony im Angebot, die allesamt ab Februar im deutschen Handel verfügbar sein sollen.

Brücke zur nächsten Stufe

Technisch liegen fünf der sechs Cybershots auf einer Ebene, lediglich ein Modell – die DSC-H200 – markiert den Übergang zum nächsten Niveau: den Bridge-Kameras.

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Dies sieht man der H200 auch an: Die Kamera besitzt ein 25-mm-Weitwinkelobjektiv mit 26-fachem optischem Zoom, löst mit 20,1 Millionen Pixeln auf und liegt stabil in der Hand. Der Bildschirm ist mit 7,6 Zentimetern im Unterschied zu den anderen Cybershots (6,8 Zentimeter) recht groß.

Natürlich ist der Weg zur Spiegelreflex noch weit: Die Lichtempfindlichkeit endet bei ISO 3.200, die Stromversorgung läuft statt Akku über Batterien, Blende und Fokus können nicht manuell eingestellt werden, und es gibt keine Vorrichtung für einen Aufsteckblitz.

Dennoch: Für einen Preis von 229 Euro schafft Sony mit der H200 einen günstigen Einstieg in die Bridge-Kategorie, die Eigenschaften von Kompakt- und Spiegelreflexkameras vereint.

Heller und schöner

Die fünf anderen Cybershot-Modelle sind klassische Kompaktkameras. Allen sechs hat Sony einen besseren Blitz spendiert. Die zusätzliche Funktion „Erweiterter Blitz“ soll auch weiter entfernte Motive erhellen. Der ebenfalls neue, so genannte „Beauty-Effekt“ lässt Botox alt aussehen: Ist die Funktion aktiv, werden auf Portraits Fältchen geglättet, Zähne gebleicht und die Stirn gepudert.

DSC-WX80 und DSC-WX200 wurden zusätzlich mit Wi-Fi-Funktion ausgestattet, sodass die Bilder schnell den Weg ins Web finden. Eine Sony-App soll dabei für den problemlosen Upload sorgen. Die beiden Modelle unterscheiden sich in Auflösung und Objektiv. Während die WX80 16,2 Megapixel schafft und mit einem Zeiss-Objektiv mit 8-fachem Zoom ausgestattet ist, bietet die WX200 mit ihrem Sony-Objektiv einen 10-fachen Zoom und 18,2 Megapixel. Entsprechend gestaltet sich der Preisunterschied: Die WX80 ist für 189 Euro zu haben, die WX200 für 249 Euro.

In der unteren Preisklasse siedeln sich die neuen Modelle DSC-W710 und W730 an. Für 99 beziehungsweise 129 Euro bekommt man eine Einsteigerkamera mit 16,1 Megapixel Auflösung und 5-fachem beziehungsweise 8-fachem Zoom.

Erfahren Sie auf der nächsten Seite etwas über einen unerschütterlichen Begleiter.

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