Vom Cybersecurity-Reseller zum MSSP [Gesponsert]

So wird der Firewall-Verkauf zum Dienstleistungsangebot

Virtualisierte Cybersecurity mit innovater Formel: „Pay as you go.“
Virtualisierte Cybersecurity mit innovater Formel: „Pay as you go.“ (Bild: Stormshield)

Bahn frei für Stormshield-Partner, die am Cybersecurity-Markt als Dienstleister teilhaben möchten. Der bekannte europäische Hersteller präsentiert ein neues verbrauchsbasiertes Nutzungsmodell seiner virtualisierten UTM-IPS-Lösungen.

Seit seiner Gründung vertreibt Stormshield, ein Unternehmen des Konzerns Airbus Defence and Space, seine innovativen IT-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken, Systemen und Daten über ein indirektes Two-Tier-Geschäftsmodell. Für den Sicherheitsanbieter spielt das Partner-Ökosystem eine grundlegende Rolle und stellt ein Schlüsselelement für den Erfolg des Unternehmens dar. Umso bedeutsamer sind daher die aktuellen Marktdynamiken, die bei Service-Providern und Systemintegratoren das wachsende Bedürfnis wecken, IT-Sicherheit als Dienstleistung anzubieten.

Mit „Pay as you go“ stellt Stormshield dem Kanal ein Nutzungsmodell für sein virtualisiertes Netzwerksicherheitsangebot zur Verfügung und lenkt die laufende Entwicklung in Richtung einer Logik des Dienstes, die maximale Flexibilität und Selbstständigkeit bei der Verwaltung der eingesetzten Lösungen verspricht.

Uwe Gries, Country Manaer DACH bei Stormshield.
Uwe Gries, Country Manaer DACH bei Stormshield. (Bild: Stromshield)

Das Pay-as-you-go-Modell

Organisationen, die Endbenutzern Cybersecurity-Dienste über virtualisierte Infrastrukturen oder die Cloud anbieten wollen, können sich für die virtualisierten Instanzen der benötigten Firewalls an Stormshield wenden und diese ohne Einstandskosten einsetzen: Stormshield berechnet dem Vertriebspartner lediglich den über eine eigens entwickelte, ausgereifte Metrik ermittelten Verbrauch auf monatlicher Basis. Wie im Falle einer Dimensionierung der physikalischen Firewalls anhand der Rechenleistung, wird bei „Pay as you go“ der Verbrauch nicht nach Benutzern oder IP-Adressen gemessen, sondern anhand des benötigten Speichers und der konsumierten CPU-Ressourcen für den Betrieb der virtualisierten Stormshield-Sicherheitslösungen.

„Dadurch können Dienstleister ad hoc entwickelte Servicepakete schnüren und ihre Beratungs- und Monitoring-Leistungen zusätzlich zu der monatlichen Gebühr für die Firewall berechnen”, erläutert Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield. „Endanwender können dementsprechend von Dienstleistungsangeboten profitieren, wo sich eine schonende Handhabung der Ressourcen in relevante Kosteneinsparungen niederschlägt, ohne auf Kompromisse bezüglich des gebotenen Schutzniveaus eingehen zu müssen.”

Ein weiterer Vorteil für den Stormshield-Vertriebspartner besteht darin, dass dieser keine Risiken trägt sowie völlig autonom in der Verwaltung und Modulation der Infrastruktur des Kunden ist. Die Leistung wird darüber hinaus erst nach Freischaltung der Services berechnet. Für den Endbenutzer besteht der Hauptvorteil darin, dass die Leistungsfähigkeit der verwendeten Firewall entsprechend dem monatlichen Ressourcenbedarf in Echtzeit angepasst werden kann. „Es handelt sich um eine Win-win-Formel für alle Beteiligten, die sich durch Beseitigung der Anschaffungskosten, Flexibilität und Autonomie im Management auszeichnet. Unser Angebot steigert die Wettbewerbsfähigkeit von virtualisierten Systemen und der darauf basierenden Leistungsangebote deutlich”, fügt Gries hinzu.

All dies beruht natürlich immer auf einem ganz besonderen Element: Der europäischen Souveränität des gesamten Lösungsangebotes, das von europäischen Zertifizierungsstellen qualifiziert und zertifiziert wird. Ein grundlegender Hebel, um sich in einigen vertikalen Märkten zu behaupten, darunter Verteidigung, Öffentliche Hand, Luft- und Raumfahrt sowie Gesundheitswesen, die spezielle, von europäischen Stellen ausgestellte Zertifizierungen erfordern.

Vom Cybersecurity-Reseller zum MSSP mit Stormshield

Der Wettlauf um die Digitalisierung in allen Wirtschaftssparten muss sich mit der Prävention, der regulatorischen Compliance und anderen Trends auseinandersetzen. „Wir glauben, dass wir in der richtigen Position sind, um diese Dynamik den Marktanforderungen entsprechend zu unterstützen”, betont der Country Manager.

Der Hersteller, der zu 100 % mit dem Kanal arbeitet und als wahrhaftiger „Business-Enabler“ seinen Kunden beratend zur Seite steht, ist bestrebt, seinen Vertriebspartnern Werkzeuge an die Hand zu geben, um die durch das strenge Zertifizierungsprogramm erworbenen Kompetenzen umzusetzen und das Angebot des Unternehmens mit eigenen Dienstleistungen zu bereichern. Entgegen der gängigen Praxis, Dienstleistungs-orientierte Angebote direkt an Endanwender zu richten, vertreibt Stormshield seine virtualisierten UTM-IPS-Lösungen über ein indirektes Two-Tier-Geschäftsmodell. Das Pay-as-you-go-Angebot durchläuft deshalb ebenfalls das zweistufige Vertriebsmodell bestehend aus Distributoren und Resellern.

Der Sicherheitsanbieter hat Fachhändler und Systemintegratoren um sich herum zusammengebracht, die sich der Wichtigkeit bewusst sind, Unternehmen auf den Weg zu einer guten Sicherheitsstrategie zu führen, um erfolgreich zu sein und vor allem ihre Kunden langfristig an sich zu binden. Das neue Managed-Security-Angebot entspringt also einer präzisen Strategie: Den Dienstanbietern zu gestatten, von den Synergien und Skalierbarkeitsvorteilen einer virtualisierten Umgebung zu profitieren, um Sicherheitsservices für mehrere Mandanten über eine einzige Infrastruktur bereitzustellen und dadurch den nächsten Schritt der eigenen Evolution hin zum MSSP zu wagen

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