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So legen MSPs die Messlatte für Zuverlässigkeit höher

Backup- und Business Continuity-Pläne können Unternehmen vor langen Ausfallzeiten schützen.
Backup- und Business Continuity-Pläne können Unternehmen vor langen Ausfallzeiten schützen. (Bild: ©Sikov - stock.adobe.com)

Die Nachfrage nach Managed Services boomt. Um Wachstumspotenziale optimal zu nutzen, müssen Managed Service Provider (MSPs) sicherstellen, dass sie ihr Angebot kontinuierlich an der Nachfrage ausrichten. Die Herausforderung: Services anzubieten, die skalierbar sind, ohne dass der Personalaufwand linear mitwächst. Denn für MSPs in Deutschland und Europa ist der Personalmangel eines der drängendsten Probleme, wie eine aktuelle Untersuchung von Datto zeigt.

Das Angebot von Services rund um Business Continuity & Disaster Recovery (BCDR) ist ein gutes Beispiel dafür, wie MSPs sich bei ihren Kunden profilieren und echten Mehrwert gegenüber dem reinen Backup-Angebot bieten können, ohne neue Teams dafür aufbauen zu müssen.

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Der Ransomware Report

Wie groß das Potenzial für BCDR ist, zeigt der globale Ransomware Report von Datto, eine Umfrage unter mehr als 1.400 MSPs weltweit: Fast die Hälfte der befragten MSPs gibt darin an, dass die Ausfallzeiten nach einem erfolgreichen Angriff geschäftsbedrohend für ihre Kunden sind.

Rechnet man jetzt noch die Ausfallzeiten aufgrund von menschlichem Versagen, höherer Gewalt oder technischer Fehler hinzu, wird klar, dass BCDR-Lösungen in keinem Unternehmen fehlen dürfen. Denn wenn das Backup nicht funktioniert oder die Wiederherstellung zu langen Ausfallzeiten führt, enttäuschen MSPs ihre Kunden genau dann, wenn es wirklich darauf ankommt.

Vertrauen in die Datensicherung

Wenn der IT-Notfall eintritt und Systeme ausfallen, müssen sich MSPs darauf verlassen können, dass ihre Backups „sauber“ sind, um die Kunden unterstützen zu können. Fehlerhafte Backups bedeuten, dass MSPs mehr Zeit und Personal investieren müssen, um ihre Kunden zufriedenzustellen.

Um erfolgreiche Backups zu gewährleisten, ist ein integrativer Ansatz erforderlich, da es keine einzelne Funktion gibt, die die Wiederherstellung eines Backups gewährleistet. Dateibasierte Backup- und Wiederherstellungslösungen sichern nicht das gesamte System und sind deshalb im Notfall nicht zuverlässig.

Die Verkürzung von Downtime bietet Endnutzern wiederum einen Wettbewerbsvorteil in ihrer Branche und den MSPs die Möglichkeit, ihren Mehrwert beim Kunden unter Beweis zu stellen. BCDR ist vor diesem Hintergrund weit mehr als nur Backup und Wiederherstellung, da es umfassenden Schutz vor Ransomware, Malware, höhere Gewalt, Netzwerkausfall und menschlichem Versagen bietet. Vor allem aber ermöglicht BCDR den MSPs, die Unternehmen ihrer Kunden in kürzester Zeit wieder betriebsbereit zu machen.

Backup vs. Business Continuity: Was ist der Unterschied?

Backup beantwortet die Fragen: Sind die Daten sicher? Kann ich sie bei einem Ausfall wiederherstellen? Business Continuity schließt diese Fragen mit ein, geht aber den entscheidenden Schritt weiter, indem sie fragt: Wie schnell ist ein Unternehmen nach einem Systemausfall wieder einsatzbereit? BCDR ist der umfassendere Ansatz, bei dem es darum geht, die Produktivität der Unternehmen zu gewährleisten, während im Hintergrund Daten und Infrastrukturen schnellstmöglich wiederhergestellt werden.

Zentrale Elemente von Business Continuity sind die angestrebten Zeiten für RTO (Recovery Time Objective) und RPO (Recovery Point Objective). RTO ist die Zeit, innerhalb der ein Unternehmen nach einer Störung wieder betriebsfähig sein muss, um inakzeptable Folgen zu vermeiden. RPO hingegen ist die maximal verträgliche Zeit, für die man im Katastrophenfall auf Daten verzichten kann. Online-Tools wie der kostenlose Recovery-Rechner von Datto verdeutlichen dabei, welche Kosten auf die Unternehmen zukommen, wenn ihre Systeme ausfallen und wiederhergestellt werden müssen.

MSPs können die RTO/RPO-Argumente sowie den Recovery-Rechner dafür nutzen, um den Wert eines BCDR-Ansatzes im Vergleich zum alleinigen Backup den Kunden gegenüber zu demonstrieren. Denn wenn die Unternehmen die Konsequenzen und die Kosten einer längeren Downtime am eigenen Beispiel realisieren, wird ihnen schnell klar, dass sie das Risiko mit einem starken MSP-Partner an der Seite ausschalten müssen.

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