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In sechs Schritten den privaten Rechner sichern So gehen Homeschooling und Datensicherheit Hand in Hand

Algebra, Gedichtinterpretationen, Pantoffeltier zeichnen – Kinder lernen derzeit zuhause, mit Hilfestellung der Erziehungsberechtigten. Doch neben den fachlichen Anforderungen gibt es einen Bereich, der Chefsache sein muss: Die Sicherheit der Geräte. Sophos hat die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

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Für das Homeschooling sollten Engeräte besonders gut gesichert werden.
Für das Homeschooling sollten Engeräte besonders gut gesichert werden.
(Bild: shutterstock_1727756629)

Homeschooling ist eine Herausforderung, emotional, fachlich und auch technisch. Für manche Familien mit jüngeren Kindern ist diese Art des Unterrichts oft das erste Mal, dass ihre Kinder ernsthaft den Computer anstelle von Spielkonsolen benutzen. Eltern kommt hierbei die Aufgabe zu, nicht nur ihr privates Netz und das des Arbeitgebers (sofern sie ebenfalls im Home-Office sind) sicher zu gestalten, sondern insbesondere ihr Kind vor unangemessenen Inhalten und Situationen im Netz zu schützen. Für die folgenden sechs Schritte gilt: Lieber einmal in Ruhe mit der Materie beschäftigen und ohne Zeitdruck die einzelnen Schritte umsetzen, als „mal eben“ Stückwerk zu betreiben.

  • Erster Schritt: Jedes Kind braucht ein eigenes Benutzerkonto.
    Viele Schüler müssen ein gemeinsames Gerät verwenden, um auf ihre Schulaufgaben zugreifen zu können, möglicherweise den Familien-Laptop oder ein Tablet, das auch ihre Geschwister verwenden. Geben Sie jedem Kind ein eigenes Benutzerkonto auf dem freigegebenen Gerät. Auf diese Weise können Sie die Kindersicherung einrichten, ohne Ihren eigenen Zugriff zu beeinträchtigen. Ein weiterer positiver Effekt des eigenen Kontos: Es hilft Kindern dabei, gute Sicherheitsgewohnheiten zu entwickeln, indem sie zum Beispiel ein eigenes Passwort haben (obwohl sie es je nach Alter möglicherweise mit Ihnen teilen müssen).
  • Zweiter Schritt: Internet-Zugang, aber bitte ohne Erwachseneninhalte.
    Um den Heimunterricht zu unterstützen, bieten viele Lehrer Links zu Online-Lernressourcen an. Dies können Videos sein, die auf Webseiten von Drittanbietern wie YouTube und Vimeo gehostet werden, Materialien, die von der Schule gehostet werden, oder Ressourcen auf externen Websites. Oft müssen Schüler auch eigene webbasierte Recherchen durchführen. Für all diese Aktivitäten ist der Zugang zum Internet nötig. Die Herausforderung besteht darin, das Lernen zu ermöglichen und gleichzeitig die Kinder vor unangemessenen Websites zu schützen.
  • Dritter Schritt: Bildungs-Apps bitte immer aus offizieller Quelle.
    Für den Heimunterricht müssen manchmal neue Apps heruntergeladen werden. Dies können dedizierte Lernressourcen-Apps oder Applikationen sein, mit denen Sie online arbeiten können, zum Beispiel um digitale Dokumente mit Anmerkungen zu versehen oder an Online-Kursen teilzunehmen. Welche Apps Sie auch verwenden, halten Sie sich an die offiziellen App Stores, also für iOS-Nutzer den Apple App Store oder, wenn Sie Android verwenden, ausschließlich den Google Play Store.
  • Vierter Schritt: Gemeinsam mit dem Kind Passwörter erfinden.
    Im Heimunterricht ist es oft das erste Mal, dass Kinder Passwörter verwalten müssen. Einige Passwörter, die von der Schule zugewiesen wurden, können möglicherweise nicht geändert werden. Für alle anderen Kennwörter empfiehlt es sich jedoch, die Standardeinstellung in eine einfache, persönliche Passphrase zu ändern. Alternativ kann auch ein Passwort-Manager zum Einsatz kommen.
  • Fünfter Schritt: Geräte-und Datensicherheit.
    Voraussetzung für sicheres Lernen zu Hause sind sichere Geräte. Stellen Sie sicher, dass Ihre Geräte vollständig gepatcht und auf dem neuesten Stand sind und eine hochwertige Sicherheitssoftware installiert ist. Sophos Home etwa bietet kostenlose und kostenpflichtige Versionen. Sie können den Schutz für mehrere Geräte von einem einzigen Home-Konto aus verwalten und so die Sicherheit aller Computer und Telefone der Familie gewährleisten.
  • Sechster Schritt: Das eigene Home Wi-Fi sichern
    Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um zu überprüfen, ob Ihr WLAN-Heimnetzwerk sicher ist, um sowohl Ihre persönlichen Daten als auch, wenn ein Familienmitglied von zu Hause aus arbeitet, das Netzwerk des Arbeitgebers zu schützen. Sobald ein Angreifer auf einem Gerät in Ihrem Netzwerk Fuß gefasst hat, ist es für ihn viel einfacher, sich über die Vorgänge im digitalen Leben Ihrer Familie zu informieren und in andere Geräte, einschließlich Ihres persönlichen oder geschäftlichen Laptops, einzudringen.

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