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BlackBerry-Studie Sicherheitsbedenken bei IoT

Autor: Heidemarie Schuster

Eine Studie von BlackBerry Limited hat ergeben, dass beim Einsatz von IoT-Anwendungen in Unternehmen die größte Sorge der IT-Sicherheit gilt.

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Zwar sorgen sich Unternehmen um die IT-Sicherheit bei der Digitalen Transformation, dennoch haben nicht einmal die Hälfte eine Strategie.
Zwar sorgen sich Unternehmen um die IT-Sicherheit bei der Digitalen Transformation, dennoch haben nicht einmal die Hälfte eine Strategie.
(Bild: Pixababy)

Bei der weltweiten Studie „Securing the Enterprise of Things: Opportunity for securing IoT with a unified platform emerging as IoT popularity grows” von BlackBerry Limited und dem Marktforschungsunternehmen 451 Research, wurden IT-Entscheider zum Einsatz von Internet-of-Things-Anwendungen (IoT) in Unternehmen befragt. Dabei kam heraus, dass 78 Prozent der Befragten Interesse an einer Lösung haben, um alle Endpunkte an einem Ort zu verwalten.

63 Prozent gaben an, dass die Sicherheit das wichtigste Anliegen bei digitalen Technologien und Prozessen ist. Allerdings verfügen nur 37 Prozent der Befragten tatsächlich über eine formelle Strategie zur Digitalen Transformation. Laut der Umfrage sind Organisationen am wenigsten auf externe Bedrohungen vorbereitet, obwohl fast zwei Drittel (61 Prozent) Hacker und Cyber-Angriffe als größte Sorge bezeichnen.

39 Prozent der Befragten aus Organisationen mit mehr als 10.000 Beschäftigten offenbarten, dass eine mangelnde Zusammenarbeit zwischen internen Abteilungen eine potenzielle Barriere für ein Unified Endpoint Management darstellt. Bei den Befragten aus mittelgroßen Unternehmen waren sogar 51 Prozent dieser Ansicht.

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