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Opvizor ist jetzt als Release Candidate zu bekommen Service zur Fehleranalyse und -verhinderung in VMware-Umgebungen

Redakteur: Ulrike Ostler

Die Software „Opvizor“, die zur Verminderung von Support-Fällen in VMware-Umgebungen betragen soll, ist jetzt als Release Candidate verfügbar. Mit Hilfe des Produkts sollen sich Fehler in virtualisierten Umgebungen erkennen lassen, bevor sie zu Leistungseinbrüchen oder Systemausfälle führen.

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Mit Hilfe von dem SaaS-Angebot Opvizor lassen sich Fehler in VMware-Umgebungen aufspüren und vermeiden. Bild: Icomasoft
Mit Hilfe von dem SaaS-Angebot Opvizor lassen sich Fehler in VMware-Umgebungen aufspüren und vermeiden. Bild: Icomasoft
( Archiv: Vogel Business Media )

Das Produkt der Icomasoft AG aus Zug in der Schweiz, die von Diego Boscardin und Dennis Zimmer gegründet wurde, wartet jetzt mit einem breiten Spektrum an Funktionen auf, wie Reports, ein Dashboard und die Unterstützung einer unlimitierten Anzahl an Hosts. Zudem wurde die Fehler-Früherkennung umfassend erweitert.

Opvizor könne so im Voraus erkennen, wenn sich virtualisierte IT-Infrastrukturen verlangsamten, oder wenn sogar ein Systemausfall drohe, teilt der Hersteller mit. In vielen Fällen erkenne die Software Fehler in VMware Umgebungen, bevor sie virulent würden. So könnten häufige Support-Fälle vermieden werden.

Opvizor ist ein Software-as-a-Service-Angebot und bedarf keiner lokalen Installation. Der Datentransfer und die Datenablage sind durchgehend verschlüsselt (AES 256).

Der Release Candidate von Opvizor ist sofort zum kostenlosen Testen in der eigenen VMware-Umgebung erhältlich. Lediglich die Versionen mit unlimitierten Hosts sind kostenpflichtig – bis zu zwei Hosts sind kostenfrei.

Die finale Opvizor-Version als Freeware und in kostenpflichtigen Versionen soll es noch im ersten Halbjahr 2011 geben.

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