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Servervirtualisierung

Server_Virtualization

Servervirtualisierung kann Test- und Entwicklungsumgebungen transformieren und gleichzeitig Methoden für Geschäftskontinuität und Disaster Recovery radikal ändern.

Servervirtualisierung bezeichnet die Fähigkeit, mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf derselben Hardware-Plattform auszuführen. In einer virtuellen Serverumgebung kann ein Softwarepaket (ein Hypervisor) Hardware-Ressourcen virtuellen Maschinen zuweisen. Virtualisierung reduziert nicht
nur die Anzahl erforderlicher Server, sondern steigert auch die Flexibilität. Je nach Bedarf können virtuelle Maschinen ohne Unterbrechung oder Ausfälle hinzugefügt oder entfernt werden.

Eine virtualisierte Infrastruktur besteht aus fünf Hauptkomponenten:
  • Software (Virtualisierungssoftware wie VMware, Hyper-V oder XenServer)
  • Server-Hardware (eine Standard-1U-Plattform wie Dell, HP, IBM oder ein Bladeserver)
  • Storage (vernetzt, vorzugsweise mit sowohl NAS- als auch SAN-Funktionalität)
  • Switches (1GE- oder 10GE-Netzwerk, verwaltet für optimale Datenverkehrssteuerung)
  • Sicherheit (Schutz vor externen Eindringlingen und umfassenden Unterbrechungen des Datenverkehrs)

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