Hitachi wird Mitglied bei OpenStack Server und Storage für Private Clouds

Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / / Wilfried Platten

Die OpenStack-Mitgliedschaft von Hitachi soll die neuen Hardware-Systeme fit machen für Software Defined Datacenter.

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Das CB500 beherrscht hardwarebasierte logische Partitionierung (LPAR) und automatisches Failover bei Cold-Standby.
Das CB500 beherrscht hardwarebasierte logische Partitionierung (LPAR) und automatisches Failover bei Cold-Standby.
(Bild: Hitachi)

Hitachi Ltd. und das Tochterunternehmen Hitachi Data Systems (HDS) sind ab sofort Gold-Mitglied der OpenStack Foundation. OpenStack ist ein offener Quasi-Standard für Lösungen rund um das Thema Software Defined Datacenter (SDDC) und damit potentielle Basis für Private-Cloud-Umgebungen. „Unser Engagement bei der OpenStack Foundation ist von großer Bedeutung für integrierte und flexible Private-Cloud-Konzepte, wie sie Unternehmen und Service Provider heutzutage benötigen“, erläutert Jürgen A. Krebs, Director Business Development bei Hitachi Data Systems in Deutschland.

Auf der Hardware-Seite hat Hitachi neue Server- und Storage-Systeme für den Einsatz in Rechenzentren im Angebot.

Blade-Server

Die neuen „High Performance Blades“ Compute Blade 500 (CB500) und Compute Blade 2000 (CB2000) basieren auf Intels Xeon E5-2600v2 Ivy-Bridge-Prozessoren. Zu den Hitachi-spezifischen Besonderheiten zählen unter anderem eine Hardware-basierte logische Partitionierung (LPAR) und automatisches Failover bei Cold-Standby.

Für das CB500 ist zudem ein PCI-Erweiterungs-Blade erhältlich. Mit ihm können existierende Netzwerk-Switches mit dedizierten PCIe-basierten Host-Bus-Adaptern (HBA) und -Karten kombiniert werden – beispielsweise mit bestimmten Nvidia Grid GPUs für virtuelle Desktops (VDIs) und Server-based Flash, wie es typischerweise bei der Anwendungsbeschleunigung etwa im Oracle- und SAP-Hana-Umfeld Verwendung findet.

Alles Flash

Die Hitachi Unified Storage 150 (HUS 150) ist ein Speichersystem im Midrange-Bereich. Es kann jetzt auch mit Flash-Modulen bestückt werden, deren Kapazität auf 3,2 Terabyte verdoppelt wurde.

Für die virtualisierungsfähige HUS VM ist eine optimierte Software erhältlich. Mit ihr steigt die Leistung von All-Flash-Arrays auf über 1.000.000 Input-Output-Operationen pro Sekunde (IOPS). Die Response-Zeit soll dabei unter einer Millisekunde liegen. Im SPECsfs2008 NFS Benchmark erreichte die HUS VM in einer 2-Node-Konfiguration eine Response-Zeit von 0,59 Millisekunden.

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