Cybersecurity in Deutschland
Security-Landschaften im Spannungsfeld von Bedrohungen
Obwohl Cybersecurity ohnehin ein Dauerthema für Unternehmen ist, hat der Druck in den vergangenen zwei Jahren nochmal besonders deutlich zugenommen. COVID-19 hat die ohnehin angespannte Security-Lage verschärft.
Viele Organisationen waren schon vor dem Ausbruch von COVID-19 ausgelastet mit den Security-Herausforderungen, die durch die generelle Digitalisierung ihrer Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse entstanden sind. Die Pandemie hat zusätzliche eilige Maßnahmen in Bereichen wie Remote Work, E-Commerce und Supply Chain Management ausgelöst, die notwendig waren, um sich den neuen Bedingungen anzupassen. Im Verbund mit der Verlagerung von immer mehr IT-Prozessen in die Cloud hat das zwar die digitale Transformation erheblich beschleunigt, teilweise aber auch die IT-Sicherheit erheblich belastet. Das ist umso bedenklicher, weil gleichzeitig auch weltweit die Angreifer besonders aktiv waren, um die Situation rund um die hastigen Anpassungen bei Arbeitsmodellen und IT-Umgebungen auszunutzen. Diese Ausgangslage war für IDC Anlass, im September 2021 eine primäre Marktbefragung durchzuführen und zu untersuchen, welche Herausforderungen Unternehmen beim Aufbau und Betrieb von Security-Landschaften aktuell haben und welche Pläne sie verfolgen, um ihre Cybersecurity an zukünftige IT- und Business-Entwicklungen anzupassen. Mit Hilfe eines strukturierten Fragebogens wurden zu diesem Zweck branchenübergreifend 200 Unternehmen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt. An der Befragung haben Security-Verantwortliche teilgenommen, die an der strategischen Security-Planung, sicherheitsbezogenen Investitions- und Technologieentscheidungen oder dem operativen Security-Betrieb beteiligt sind und daher fundiert Auskunft zu aktuellen und zukünftigen Cybersecurity-Strategien ihrer Unternehmen geben können.
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