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In Datenbanken liegt das Geheimnis erfolgreicher Unternehmen Schützen Sie die Treiber Ihres Geschäfts

Zum Erfolgsgeheimnis profitabler Unternehmen gehören insbesondere effiziente sowie zuverlässige Datenbanken – denn erst die treiben neue Geschäftsmodelle voran und erschließen weitere Umsätze. Grund genug, der kritischen IT-Komponente Datenbank endlich das gebührende Augenmerk zu widmen.

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Datenbanken - die Protagonisten im Hintergrund.
Datenbanken - die Protagonisten im Hintergrund.
(Bild: sdecoret - stock.adobe.com)

Sie sind verborgen im Anwendungsstack und tragen doch entscheidend zum Erfolg von Unternehmen bei: Datenbanken. Unterstützten die Informationssysteme zunächst lediglich den operativen Betrieb, sind sie mittlerweile zunehmend ein zentrales Element neuer Anwendungen und treiben so Umsatz sowie innovative Geschäftsideen aktiv voran.

Die heimlichen Stars digitalisierter Prozesse

In ihrer Position als heimliche Stars digitalisierter Prozesse, spielen Datenbanken dabei jedoch zugleich eine wesentliche Rolle für die gesamte Infrastruktur. Stockt die Datenbank, wirkt sich das direkt auf geschäftskritische Anwendungen, Kundenzufriedenheit und Absatz aus.

Bereitet Ihnen die Verwaltung Ihrer Datenbanken Kopfzerbrechen?
Bereitet Ihnen die Verwaltung Ihrer Datenbanken Kopfzerbrechen?
(Bild: Quest)

Daher versteht es sich von selbst, dass Unternehmen die reibungslose Funktion ihrer Datenbanken garantieren müssen – ganz gleich ob diese auf lokalen Servern oder in der Cloud laufen. Doch das ist oftmals leichter gesagt als getan, denn Administratoren müssen hierbei verschiedene Risiken abwägen und teils widersprüchliche Anforderungen unter einen Hut bringen. Wie dies dennoch effizient und kostensparend gelingen kann, sollen die folgenden Betrachtungen zeigen.

Herausforderungen und Risiken erkennen

Das mittlerweile geflügelte Wort „Never change a running system“ mag zwar manchen noch amüsieren, entsprach jedoch noch nie wirklich den Realitäten der IT-Welt. Denn natürlich müssen auch kritische Systeme regelmäßig gepatcht, aktualisiert und optimiert werden. Und das gilt gerade in Zeiten von DevOps mehr denn je.

Daher ist es durchaus sinnvoll, die mit Systemänderungen einhergehenden Gefahren bereits im Vorfeld abzuschätzen. Da wären zunächst kleinere und schrittweise Änderungen mit mittlerem Risiko zu nennen. Hierzu zählen Betriebssystem-Upgrades, Patches oder regelmäßig wiederkehrende Wartungsaufgaben, wie Sicherung, Datenarchivierung oder Reorganisation. Größere Auswirkungen auf die Stabilität und Performance von Datenbanken drohen derweil durch Upgrades bei Serverhardware, Anwendungscodes oder Datenbankmanagementsystem.

Genauigkeit versus Geschwindigkeit

Administratoren müssen dabei häufig gegenläufigen Ansprüchen gerecht werden. Im Sinne eines von der ITIL (IT Infrastructure Library) beschriebenen Incident Managements gilt es einerseits, mögliche Fehler umgehend beheben und von Anwendungen bereitgestellte Services schnellstmöglich wiederherstellen. Andererseits haben sich Datenbankadministratoren in Regel auf ihre Ressourcen zu konzentrieren und streben im Rahmen des Problemmanagements dauerhaft fehlerfreie Lösungen an – hierbei kommt es auf Genauigkeit an, nicht auf Geschwindigkeit.

Einen umfassenden Überblick verschaffen

Zum Glück gibt es Mittel und Wege, diesen Spagat zwischen Genauigkeit und Geschwindigkeit zu meistern. Die unabdingbare Voraussetzung hierfür bildet ein umfassender Überblick zur Leistung der gesamten Infrastruktur. Zu der gehören übrigens alle Komponenten, die den Datenbankbetrieb potenziell unterbrechen könnten – also auch Betriebssysteme oder virtuelle Maschinen.

Für ein entsprechendes Monitoring empfehlen sich Lösungen von Drittanbietern, die unabhängig von der Datenbankplattform ausgeführt werden. Unternehmen können diese Produkte mit einem geringen Performance-Ovverhead implementieren, zugleich jedoch ihre Produktivität um mindestens 20 Prozent steigern. Das bestätigen übrigens auch die Marktforscher von Forrester Research in ihrem Report „Take Advantage Of New Ways To Save Money On Database Costs“.

Datenbank nicht isoliert betrachten

Einer ganzheitlichen Überwachungslösung sollte neben Datenbanken insbesondere Ressourcen von Betriebssystem, virtuellen Maschinen oder Speichersubsystemen abdecken. Denn nur so können Administratoren Problemquellen korrekt identifizieren.

Auch die Transaktionen innerhalb der Datenbank sollten nicht isoliert betrachtet, sondern mit den jeweiligen Anwendungen verknüpft werden. Erst die Bemessung von derlei Datentransaktions-Workloads erlaubt es, die Servicequalität für Anwendungsnutzer, Batch Jobs oder automatisierte Aufgaben genau zu beurteilen.

Dabei gilt es, nicht nur die Kennzahlen der Datenbank-Engine zu betrachten. Kritische Anwendungen erfordern eine komplexere und tiefere Leistungsanalyse. Mit historischen Daten können Administratoren den Verlauf der Performance auch im Nachhinein noch nachvollziehen – ganz im Sinne des von ITIL vorgesehenen Problemmanagements also Trends erkennen und chronische Probleme verhindern.

Bildergalerie

Bewährtes Performance Monitoring

Zu den bewährten Lösungen auf dem Markt für Performance Monitoring zählen die von Quest unter dem Namen Foglight angebotenen Software-Tools. Mit denen können Administratoren ihre Datenbanken umfassend überwachen, ganz gleich welche Systeme sie einsetzen; unterstützt werden Umgebungen mit Microsoft SQL Server, Oracle, IBM DB2, SAP, MySQL, PostgreSQL, MongoDB und Cassandra. Zudem bietet die Lösung auch Automatisierung, Verwaltung und Überwachung von VMware und Hyper-V.

Bei Clouddatenbanken kann Foglight Unternehmen schließlich ganz unmittelbar Kosten sparen, denn: Je performanter eine Datenbank in der Cloud läuft, desto weniger nutzungsabhängige Gebühren fallen an.

Ausfallfreie Migration

Apropos Cloud: Es gibt zahlreiche Gründe, Datenbanken vom eigenen Rechenzentrum in der Cloud zu testen oder ganz dorthin zu verlagern. Eine Rechtfertigung für Ausfallzeiten oder Datenverlust dürften dabei allerdings die wenigsten Unternehmen finden. Das ist jedoch kein Grund, um von einer Migration kritischer Systeme abzusehen. Denn auch hierfür bietet der Markt zuverlässige Lösungen.

So vereinfacht Quest SharePlex den Übergang zur Cloud und reduziert zugleich Geschäftsrisiken sowie Kosten. Die Lösung repliziert lokale Oracle-Datenbanken in die Cloud, ohne das tägliche Unternehmensprozesse dafür unterbrochen werden müssten.

SharePlex benötigt keine spezielle Einrichtung und ist mit zahlreichen IaaS-Zielen in Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure kompatibel. Die Lösung arbeitet dabei hochperformant und mit minimalen Latenzen. Eine Konflikterkennung und Reparaturmechanismen komplettieren das Angebot, mit dem IT-Manager und Datenbankadministratoren die volle Kontrolle über die Migration behalten.

Fazit: Management und Monitoring sind ein Muss

In Zeiten der Digitalisierung legen Datenbanken einen unverzichtbaren Grundstein für den Geschäftserfolg von Unternehmen – zumindest solange die Systeme stabil, performant und flexibel funktionieren. Genau das lässt sich hervorragend mit Monitoring- und Migrations-Tools von Drittanbietern wie Quest sicherstellen.

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