ProBook-400-Serie von HP Schöner Arbeiten mit neuen ProBooks

Autor Klaus Länger

HP hat die Business-Notebooks der ProBook-400-Serie einer Frischzellenkur unterzogen. Die neuen, dünneren Modelle basieren nun auf Intel- oder AMD-Prozessoren der jeweils siebten Generation.

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Die ProBook-400-Serie besteht aus Geräten mit Displaydiagonalen zwischen 13,3 und 17,3 Zoll. Ein Modell mit 15,6-Zoll-Screen gibt es auch mit AMD-APU, die übrigen Geräte basieren auf Intel-CPUs. Alle CPUs gehören zur jeweils siebten Generation.
Die ProBook-400-Serie besteht aus Geräten mit Displaydiagonalen zwischen 13,3 und 17,3 Zoll. Ein Modell mit 15,6-Zoll-Screen gibt es auch mit AMD-APU, die übrigen Geräte basieren auf Intel-CPUs. Alle CPUs gehören zur jeweils siebten Generation.
(Bild: HP)

Die ProBook-Notebooks sind die Mainstream-Business-Geräte im HP-Sortiment. Sie bieten zwar professionelle Ausstattungsmerkmale wie einen Schutz der Firmware vor Manipulationen, einen TPM-2.0-Chip, ein spritzwassergeschütztes Keyboard oder ein stabiles Gehäuse, sind aber trotzdem schon mit günstigen Einstandspreisen ab 549 Euro (UVP) erhältlich.

Die ProBook-400-G4-Modelle sollen laut HP zudem eine zwischen 39 und 54 Prozent längere Akkulaufzeit als ihre Vorgänger erreichen. HP verspricht hier bis zu 16 Stunden.

Die ProBooks haben erfolgreich die MIL-STD-810G-Tests absolviert, laut HP ein Beleg für die solide Bauweise der Notebooks.

Modellvielfalt: von 13,3 bis 17,3 Zoll

Ebenso wie die G3-Vorgänger-Generation bietet HP die neuen ProBook-Modelle mit verschiedenen Display-Diagonalen an: Als 430 G4 mit 13,3-Zoll-Display, als 14-Zöller 440 G4, als 15,6-Zöller mit Intel-CPU (450 G4) oder mit AMD-APU (455 G4) und schließlich als 17,3-Zöller mit der Bezeichnung ProBook 470 G4. Bei den Basisversionen werden HD-Displays mit 1.366 x 768 Pixel geboten. Die gehobenen Varianten sind dann mit Full-HD-Displays ausgestattet. Die Modelle mit 15,6- und 17,3-Zoll-Display verfügen über Tastaturen mit Zahlenblock und bieten ein optisches Laufwerk. Eine LAN- und einen VGA-Anschluss haben alle Modelle eingebaut. Zusätzlich stehen noch HDMI, USB 2.0 und USB 3.0 zur Verfügung. Als neue Schnittstelle ist nun noch ein UB-Typ-C-Port mit USB-3.1-Gen1-Unterstützung dazu gekommen.

Prozessoren der siebten Generation

Die ProBooks mit Intel-Prozessor verfügen über Core-Prozessoren der siebten Generation (Kaby Lake). Dabei können die Geräte mit Dualcore-CPUs bis hinauf zum Core i7-7500U geordert werden. Optional kann eine Nvidia-Geforce-930MX-Karte eingebaut werden, die bei grafikintensiven Aufgaben statt der im Prozessor integrierten Intel-HD-620-GPU übernimmt.

Im AMD-System kommt eine APU der siebten Generation zum Einsatz. Die Basisausstattung stellt dabei der A6-9210 mit zwei Kernen und integrierter Radeon-R4-GPU dar. Die Premium-Ausstattung verfügt über einen A10-9600P mit vier Cores und flotterer Radeon-R5-Grafik.

Beim Massenspeicher hat der Käufer die Wahl zwischen diversen HDDs und SSDs. Untergebracht ist die Hardware in einem Kunststoffgehäuse mit der neuen Farbgebung Asteroid-Silber.

Die deutschen Startpreise für die ProBook-400-Notebooks liegen zwischen 549 Euro (UVP) für das 455 G4 und 899 Euro (UVP) für das 470 G4. Die Notebooks sind ab Oktober im Handel verfügbar.

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