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In-Memory-Datenanalysen

Schnelle Machine-to-Machine-Anwendungen von m2m-Soft und Exasol forciert

| Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / / Wilfried Platten

Kompüonenten und logischer Aufbau des m2m-Cockpits.
Kompüonenten und logischer Aufbau des m2m-Cockpits. (Bild: m2m Soft)

Zwei bayerische Unternehmen kooperieren bei der Datenanalyse für Smart Factories und Machine-to-Machine-Kommunikation.

Frankisch-schwäbische Kooperation bei der Entwicklung von Maschinendaten-Analysen: Die m2m-Soft GmbH in Friedberg und die Exasol AG in Nürnberg wollen ihre Optimierung mit entsprechenden Software-Tools und schneller In-Memory-Datenbanktechnologie gemeinsam voran treiben.

In-Memory

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit setzt die m2m-Soft GmbH die In-Memory-Datenbanktechnologie EXASolution von Exasol für die Echtzeitüberwachung und das Logging von Mess- und Sensordaten ein.

EXASolution wird dabei als Runtime-Lizenz (keine Volllizenz) integriert. Für die Einbindung sprachen die hohe Skalierbarkeit und die Investitionssicherheit hinsichtlich wachsender Datenmenge sowie steigender Zahlen an Konnektoren und Messpunkten.

Davon sollen in Zukunft vor allem SaaS-Kunden aus der Industrie-Automation, der Energie- sowie der Automotive-Branche und auch aus dem öffentlichen Sektor durch eine optimierte Erfassung, Sammlung und Analyse von Gerätedaten profitieren.

„Nach ersten gemeinsamen Aktionen, wie den M2M-Talks in Linz und Augsburg, möchten wir unsere Partnerschaft in Zukunft intensivieren“, erklärt Stefan Schneider, CEO der m2m-Soft GmbH. „EXASolution unterstützt die Software-Plattform m2m-Cockpit mit der nötigen Geschwindigkeit und Fähigkeit, selbst große Mengen an Maschinendaten in kürzester Zeit auszuwerten und zu visualisieren.“

Sensoren, Zustände und Alarme

Die Datenanalyse umspannt eine große Bandbreite an Daten, darunter Sensordaten, Zustände, Qualitätsmessungen, Alarmierungen und Wartungsinformationen. Neben der gesteigerten Performance von zeitkritischen Analysen und der hohen Skalierbarkeit der Datenbank, rücken statistische Funktionen und Programmiersprachen wie „R“ in den Fokus der Maschinendaten-Analysen.

Meldungen und Alarme können jetzt per Twitter versandt werden. Und für den Bereich Energiemanagement wurden die Funk-Module der Wi-Lem Serie angebunden.

„Wir freuen uns sehr, mit der m2m-Soft GmbH einen Experten auf dem Gebiet der M2M-Kommunikation und -Anwendungen gewonnen zu haben“, erklärt Aaron Auld, Vorstand der Exasol AG. „Die steigende Digitalisierung und Automatisierung von Produktionsprozessen zeigt, dass sich die Themen M2M, Industrie 4.0 und das Internet der Dinge in den kommenden Jahren zum Kerngeschäft in der produktiven Industrie entwickeln werden. Mit der geschlossenen Partnerschaft leisten wir einen positiven Beitrag in die Qualität von Maschinendatenanalysen.“

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