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Business Continuity

Was kann Flash in einer SAN-Umgebung?

Schlüsselstellen, an denen sich Festplatten durch SSDs ersetzen lassen

| Autor / Redakteur: Joost van Leeuwen und Scott Harlin / Ulrike Ostler

Was ist Flash und wie lässt sich die Speichertechnologie in eine SAN-Umgebung sinnvoll einbauen?
Was ist Flash und wie lässt sich die Speichertechnologie in eine SAN-Umgebung sinnvoll einbauen? (Bild: Sergey Nivens / Fotolia.com)

In dem Wettrennen um die beste und fortschrittlichste Speicherlösung für ihr Rechenzentrum, beschäftigen sich IT-Manager vermehrt mit den Vorteilen der Flash-basierten Solid-State-Drive-Technologie. Immerhin offeriert diese eine sowohl signifikante als auch sofortige Rentabilitätssteigerung. Doch: Wann und wo machen SSDs in einer SAN-Umgebung Sinn?

Die Nachfrage nach Speicherplatz steigt stetig und mir ihr klettern auch die Anforderungen an die Datenverarbeitung in die Höhe. Viele Unternehmen sehen sich mit der Situation konfrontiert, dass ihre Systeme diesen Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Dementsprechend werden leistungsfähigere Lösungen benötigt. Doch um die Frage zu beantworten “ Wann und wo machen SSDs in einer SAN-Umgebung Sinn?“ muss man erst eine gewisse Menge an Hintergrundinformationen zu SSDs Revue passieren lassen.

Eine SSD besteht aus einer Leiterplatine (PCB), einem Kontroller, Flash-Speicher und einer Firmware. SSDs wurden so konzipiert, dass sie Daten wesentlich schneller lesen und schreiben können als Magnetfestplatten (HDDs).

Der offensichtliche Unterschied zwischen den beiden Technologien besteht darin, dass Festplatten über bewegliche Teile verfügen und Solid State Drives (SSDs) nicht. Bei einer Festplatte findet man stets eine oder mehrere Magnetscheiben und einen Schreib/Lese-Kopf, der physisch an eine gewünschte Stelle bewegt werden muss. Im Falle von Flash-Speicher werden lediglich elektrische Ladungszustände verändert, um Daten zu speichern.

Somit kann eine SSD zufällig angeforderte Daten wesentlich schneller lesen oder auch schreiben als eine Festplatte. Muss eine Festplatte mehrere hundert zufällige Zugriffe gleichzeitig abarbeiten, kommt es hier bereits zu System-Flaschenhälsen, gerade wenn die Input- und Output-Befehle zunehmen.

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