Toshiba bringt neue Satellite-Modelle

Satellitenstart für Windows 10

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Farbenfrohe Alleskönner

Auch bei den neuen Allround-Modellen mit 15,6-Zoll-Display hat der Kunde die Wahl zwischen Intel-Prozessoren und dem AMD A10-8700P. Während die Intel-Modelle der L50-C-Serie mit einer zusätzlichen Geforce-930M-Grafikkarte lieferbar sind, bietet Toshiba beim L50D-C mit AMD-Prozessor die selbe Dual-Grafik-Kombination wie beim P50D-C an. Auch die Massenspeichervarianten gleichen den Satellite-P-Modellen, allerdings ist bei den L50-Modellen noch ein optisches Laufwerk an Bord. Für das Kunststoffgehäuse des L50 sind auswechselbare Display-Cover und Handballenablagen in verschiedenen Farben lieferbar.

Den Satellite L70 mit 17,3-Zoll-Display gibt es dagegen nur in Silber und nur mit Intel-Prozessor und optionaler Geforce-930M-Grafik. Das Display liefert hier je nach Ausstattungsvariante entweder 1.600 x 900 oder 1.920 x 1.080 Bildpunkte. Der empfohlene Preis für das L50-C liegt zwischen 649 und 1.099 Euro, für das L50D mit AMD-CPU gibt Toshiba einen UVP von 749 Euro an. Der 17,3-Zöller L70-C kostet je nach Ausstattung 1.049 oder 1.099 Euro.

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Die Cortana-Taste und die beiden Mikrofone gibt es auch bei den Satellite-L-Modellen sowie bei der günstigeren Satellite-C-Baureihe, die Toshiba ebenfalls in überarbeiteter Form auf den den Markt bringt.

Schlanke Allrounder für wenig Geld

Die neuen Notebooks der Satellite-C-Serie sind deutlich schlanker geworden. Die in ein schwarzes oder weißes Kunststoffgehäuse mit Metalloptik gehüllten Geräte mit 15,5- oder 17,3-Zoll-Display sind nur noch 23,5 oder 26,5 mm dick und wiegen zwischen 2,2 und 2,73 kg. Sie sind entweder mit Intel-Prozessoren bis hinauf zum Core i5-5200U oder mit einem AMD A8-7410 aus der Carrizo-L-Serie lieferbar. Mit dem Carrizo-Prozessor A10-8700P hat der A8-7410 nur den Vornamen gemeinsam. Er verfügt zwar auch über vier Kerne, gehört aber zu der sparsameren Puma+-Familie, die mit Intels Bay-Trail-Atom konkurriert. Als integierte Grafik dient hier eine Radeon-R5-GPU. Erstmals bietet Toshiba bei Geräten der unteren Preiskategorie die Möglichkeit, sie auch mit einer SSD statt einer HDD zu bestellen. Allerdings bleiben die 15,6-Zoll-Geräte auf die HD-Auflösung und die 17-Zöller auf 1.600 x 900 Bildpunkte beschränkt.

Der Startpreis für das Satellite-C55-Notebook mit Intel Pentium N3700 auf Bay-Trail-Basis oder das AMD-Modell Satellite C55D-C-10N liegt bei 549 Euro. Für die Spitzenmodelle der C70-Serie mit Intel Core i5-5200U und Geforce-Grafik wollen 999 Euro bezahlt werden.

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