Mobile Speicherlösungen von Sandisk sind mit Vollgas unterwegs Sandisk wechselt mit Ducati auf die Überholspur

Redakteur: Sylvia Lösel

Hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten zeichnen die Ducati-Speicherkarten von Sandisk aus. Die Marketing-Kooperation zwischen dem Speicherhersteller und dem Rennstall hat auch noch einen USB-Stick im Motorrad-Design hervorgebracht.

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Feuerstuhl. Rassig rot und blitzschnell ist der USB-Stick der Ducati-Edition.
Feuerstuhl. Rassig rot und blitzschnell ist der USB-Stick der Ducati-Edition.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Compact-Flash-Karte kommt mit vier oder acht Gigabyte Fassungsvermögen in den Handel und rast mit einer Geschwindigkeit von 45 Megabyte pro Sekunde auf der Datenautobahn dahin.

Auf der SD-Plus-Karte stehen vier Gigabyte Speicher zur Verfügung. Hier kann der Motor auf 20 Megabyte pro Sekunde hochgedreht werden. Damit sind die Karten der Ducati-Edition doppelt so schnell wie die Extreme-III-Karten von Sandisk. In Europa wird es die roten Flitzer ab August geben.

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Allerdings kann mit dieser Geschwindigkeit kein Kartenlesegerät mithalten. Deshalb liefert Sandisk aber einen Firewire-Reader mit Firewire-400- und -800-Anschluss.

Nicht nur optisch ist der USB-Stick der Ducati-Edition ein heißer Flitzer. Knallrot, als Motorrad geformt und mit einer Lese- und Schreibgeschwindigkeit von 20 Megabyte pro Sekunde macht man seinen Daten schnelle Beine. Das Laufwerk bietet vier Gigabyte Speicher. »Es hat noch nie einen USB-Stick mit solch einem Design gegeben«, freut sich Greg Rhine, Senior Vice President bei Sandisk.

Preise (UVP):

  • - CF-Karte mit vier Gigabyte: 165 US-Dollar
  • - CF-Karte mit acht Gigabyte: 315 US-Dollar
  • - SD-Karte mit vier Gigabyte: 130 US-Dollar
  • - USB-Stick mit vier Gigabiyte: 125 US-Dollar

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