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Lacie 2big Dock

Riesenspeicher mit Dock für Foto und Video

| Autor: Klaus Länger

Das 2big Dock der Seagate-Marke Lacie ist nicht nur ein Thunderbolt-3- oder USB-Dock, sondern auch noch eine externe Storage-Box mit RAID und bis zu 20 TB Kapazität.
Das 2big Dock der Seagate-Marke Lacie ist nicht nur ein Thunderbolt-3- oder USB-Dock, sondern auch noch eine externe Storage-Box mit RAID und bis zu 20 TB Kapazität. (Bild: Seagate)

Traditionell kommt Lacie als Peripheriehersteller aus dem Apple-Umfeld. Das Thunderbolt-3-Dock 2big Dock der Seagate-Premium-Marke mit bis zu 20 TB Festplattenkapazität eignet sich für moderne PCs und Notebooks gleichermaßen.

Viele neue Premium-Notebooks oder Convertibles von PC-Herstellern und auch viele PCs der gehobenen Preisklasse sind mit Thunderbolt-3-Schnittstelle ausgerüstet oder verfügen wenigstens über USB 3.1 mit Typ-C-Buchse. Bei Thunderbolt 2 war das noch anders: Diese Schnittstelle blieb außerhalb der Apple-Welt eine Rarität.

Laut Seagate wird das Lacie 2Big Dock auch mit einem USB-3.0-Adapter ausgeliefert, der zumindest den Datentransfer zu den im Dock integrierten Festplatten und die Nutzung einiger der Schnittstellen der Lacie-Box erlaubt.

Iron Wolf in der Kiste

Im 2big Dock stecken zwei 3,5-Zoll-Festplatten von Seagate. Zum Einsatz kommen die für NAS-Systeme optimierten Iron-Wolf-Modelle mit sechs, acht oder zehn TB Kapazität. Insgesamt kann das Gerät also bis zu 20 TB an Kapazität zur Verfügung stellen. Im RAID-0-Modus soll dabei laut Hersteller eine Datentransferrate von bis zu 440 GB/s möglich sein. Damit soll sich eine Stunde 4K-Filmmaterial in nur einer Minute transferieren lassen. Alternativ lässt sich das 2big Dock auch für eine Datenspiegelung mit RAID 1 konfigurieren. Die Platten selbst arbeiten mit einer Drehzahl von 7.200 U/Min und sind mit einem Rotational-Vibration-Sensor ausgerüstet. Diese von HGST übernommene Technik soll verhindern, dass die Kopfbewegungen der Platten durch die Vibrationen zweier Platten gestört werden und damit die Leistung sinkt.

Schnittstellen für die Medienverarbeitung

Dass sich das Lacie 2big Dock vor allem an Anwender richtet, die professionell oder semiprofessionell Fotos oder Videos bearbeiten, zeigt schon die Schnittstellenauswahl. Statt eines Ethernet-Ports, wie bei Docks für den Office-Einsatz, gibt es an der Font des Geräts Steckplätze für SD- und CF-Karten. Zudem stehen zwei Thunderbolt-3-Ports bereit, über die sich etwa externe SSDs oder auch weitere Monitore anschließen lassen, wenn der eine am DisplayPort des Docks nicht ausreicht. Weitere Schnittstellen sind ein USB-3.0-Port mit Charging-Funktion und eine USB-C-Schnittstelle mit Typ-A-Adapterkabel.

Preise für das Lacie 2big Dock hat der Hersteller noch nicht genannt.

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