Suchen

LogMeIn Rescue Live Lens Remote-Support fast wie vor Ort

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Für die browserbasierte Support-Anwendung Rescue Live Lens von LogMeIn stellen Kunden die Kamera ihres eigenen Mobilgeräts zur Verfügung. In Coronazeiten schützen Unternehmen so Servicetechniker und Kunden.

Firmen zum Thema

Rescue Live Lens nutzt für den Support die Gerätekamera des Kunden.
Rescue Live Lens nutzt für den Support die Gerätekamera des Kunden.
(Bild: LogMeIn)

Wegen „Social Distancing“ haben sich viele Geschäftsabläufe verändert. Für IT-Teams und Unternehmen, die für die Unterstützung ihrer Kunden vor Ort auf Außendienstteams angewiesen sind, macht sich das stark bemerkbar. Sie müssen neue Wege finden, um Probleme ohne direkten Kundenkontakt zu diagnostizieren und zu lösen. Dafür gibt es jetzt mit der Rescue Live Lens von LogMeIn die Möglichkeit, die Kamera von Kunden für die Problembehebung einzusetzen. Laut Hersteller können sowohl Support-Teams als auch Anwender Rescue Live Lens einfach und intuitiv bedienen:

  • Kein Download: Live Lens ist browserbasiert. Servicemitarbeiter oder Nutzer müssten keine zusätzliche Anwendung herunterladen oder installieren. Das Support-Team generiert einen Link für eine Support-Session und sendet ihn an den Anwender. Dieser könne die Sitzung dann mit einem Klick starten.
  • Kamera-Sharing und VoIP-Audio: Kunden verwenden ihr iPhone, ihre Android- oder Windows-Kamera, um dem Support-Personal das Problem in Echtzeit zu zeigen. Die integrierte Audiofunktion mache die direkte Kommunikation möglich und beschleunige die Lösung des Problems.
  • Kommentarfunktion: Mitarbeiter können das Video anhalten und verschiedene Kommentare einfügen, um die Lösung zu erklären. Für Schritt-für-Schritt-Anleitungen nummerieren sie dabei die Anweisungen.
  • Session-Transfer: Eine aktive Sitzung kann weitergeleitet werden, wenn andere Experten das Problem besser lösen können. Der Kunde müsse seine Anfrage dann nicht noch einmal von vorn erklären.
  • Aufzeichnung der Sitzung und Berichterstattung: Den Mitarbeitern sei es möglich, Sitzungen für die Qualitätssicherung zu speichern und zu analysieren.
  • Anmerkungen und Snapshots: Auf Notizen und Screenshots, die während der Sitzung gemacht werden, könne später zurückgegriffen werden.

(ID:46609974)