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Rezepte gegen den Fachkräftemangel

Recruiting-Software ist der Renner

| Autor: Katrin Hofmann

Rund 10.000 Unternehmen aller Größenklassen und Branchen wurden befragt, wo die Reise in Sachen Recruiting hingeht.
Rund 10.000 Unternehmen aller Größenklassen und Branchen wurden befragt, wo die Reise in Sachen Recruiting hingeht. (Bild: Pixabay)

Das Institute for Competitive Recruiting (ICR) aus Heidelberg hat die Untersuchung „Recruiting Trends 2017“ vorgestellt. Aus Sicht der Studienautoren setzen Unternehmen zunehmend auf Social-Network-Plattformen zur Suche nach geeigneten Kandidaten.

Gemäß der Untersuchung „Recruiting Trends 2017“ des ICR hatten 96 Prozent der Arbeitgeber in Deutschland 2016 Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeigneten Bewerbern. Bei einigen bedrohe der Fachkräftemangel sogar bereits das Geschäft.

Gleichzeitig haben die Berater des ICR, das Firmen in Sachen Personal-Rekrutierung berät, einen Trend bezüglich der Personalbeschaffung ausgemacht. Die selbständige Suche und Ansprache von potenziellen Kandidaten gehöre für 80 Prozent der Unternehmen zu den Top-Themen beim Recruiting (Active Sourcing). Meist werden dafür Social Networks genutzt. Mehr als jedes zweite Unternehmen (51 Prozent im Jahr 2016, ein Anstieg um mehr als ein Viertel im Vergleich zu 2015) sucht schon heute, zusätzlich zur Anzeigenschaltung, aktiv in Xing, Linkedin, Facebook oder mit Hilfe von Google nach geeigneten Mitarbeitern.

Recruiting-Software ist begehrt

Software zum Auffinden geeigneter Bewerber zum Beispiel in sozialen Netzen sei der Renner in der Branche. Sie konnte bezüglich ihrer Verbreitung um mehr als das Doppelte, von 27 Prozent auf 55 Prozent im vergangenen Jahr, zulegen.

Auch 2017 soll es weiter in diese Richtung gehen. 54 Prozent der Arbeitgeber wollen mehr Geld aus ihrem Personalbeschaffungsbudget für Xing und Linkedin ausgeben. 29 Prozent planen, der Untersuchung zufolge, Aktivitäten auf Facebook & Co.

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