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Das Ende der Dell-Software-Group Quest und SonicWall gehen eigene Wege

| Autor: Wilfried Platten

Die Software-Group ist von Dell jetzt endgültig in die Selbstständigkeit entlassen worden. Parallel wird SonicWall als eigenständige Firma abgespalten.

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Die Dell-Software-Group ist Vergangenheit.
Die Dell-Software-Group ist Vergangenheit.
(Bild: © envfx/ Fotolia.com)

Die Übernahme der Dell-Software-Gruppe durch Francisco Partners, eine auf Technologie fokussierte Beteiligungsgesellschaft, und Elliot Management ist nun auch formell abgeschlossen. Zugleich erfolgt die Abspaltung von SonicWall, Anbieter von IT-Sicherheitslösungen, der ab sofort als eigenständiges Unternehmen agiert. Das vor mehr als 25 Jahren gegründete Unternehmen ist spezialisiert auf Security-Lösungen für Netzwerke, beispielsweise den Capture-Advanced-Threat-Protection-Service. Präsident und CEO wird der Cybersecurity- und Netzwerk-Experte Bill Conner, zuvor CEO von Silent Circle und Entrust.

Das neue Logo
Das neue Logo
(Bild: Bild: SonicWall)

Das neue Partnerprogramm hört auf den Namen SonicWall SecureFirst. Es bietet höhere Prämien für Mehrwerte durch Partner-Leistungen, Projekt-Schutz und erweiterte technische Unterstützung. Dell EMC wird das gesamte SonicWall-Portfolio weiterhin im Programm führen.

Der Name des verbleibenden größeren Teils der ehemaligen Dell-Software-Group ist noch nicht offiziell verlautbart. Es spricht jedoch sehr viel dafür, dass der tradierte, im Channel nach wie vor verwurzelte Name Quest dabei eine überragende Rolle spielen wird (siehe: http://www.it-business.de/alte-namen-neue-freiheiten-quest-und-sonicwall-a-545832/). Am 10. November sollen weitere Einzelheiten zur Zukunft von Quest auf einem Partnertag vom designierten Deutschland-Chef Alexander Neff bekannt gegeben werden.

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Über den Autor

 Wilfried Platten

Wilfried Platten

Chefredakteur, IT-BUSINESS