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Vom Online-Zugang über die Office-Anwendung bis hin zum passenden Endgerät QSC geht mit dem Arbeitsplatz in die Cloud

Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Sarah Maier / Sarah Gandorfer

Gemeinsam mit Microsoft bietet QSC mit der neuen Produktfamilie „tengo“ alles rund um den Arbeitsplatz aus der Cloud. Inbegriffen sind hier sowohl der Zugang, die Software wie auch die Endgeräte.

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Das alles hat „QSC tengo“ zu bieten.
Das alles hat „QSC tengo“ zu bieten.
(Bild: QSC)

Auf der diesjährigen Cebit stellte QSC „tengo“ vor. Dahinter verbirgt sich das Konzept, einen Arbeitsplatz aus der Cloud zu bieten. Dabei kann sich der Nutzer für einzelne Module entscheiden. Im Bedarfsfall liefert QSC auch die Hardware.

Dem Anwender stehen Anwendungen wie Desktop, Office, Telefonie, Video- und Telefonkonferenz- sowie Unified-Communication-Funktionen zur Verfügung. Bestandteile der ausschließlich aus Cloud-Services bestehenden Arbeitsplatzlösung sind zentrale Microsoft-Produkte wie MS Office, MS Exchange, MS Lync sowie die Bereitstellung von virtuellen Projekträumen auf Basis von MS Sharepoint. Möglich ist das Ganze bereits ab fünf Seats.

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Die Anbindung erfolgt über das IP-Netz von QSC, alle Services und Daten werden in den eigenen Rechenzentren der Tochtergesellschaft Info AG und IP Exchange in Hamburg, Nürnberg und München gehostet und unterliegen damit auch den strengen deutschen Datenschutzvorschriften.

„Mit der neuen Lösung tragen wir den Anforderungen einer modernen Arbeitswelt Rechnung“, so Arnold Stender, Vorstand der QSC AG. „Mitarbeiter können von überall auf der Welt mit gängigen Endgeräten auf ihre Daten und Anwendungen zugreifen. Der Nutzer konzentriert sich voll und ganz auf seine Arbeit, wir erledigen den Rest.“

Vorteile für Partner

Die neue Produktfamilie wird sowohl direkt wie indirekt vertrieben. Wobei es laut Sender nicht zu Channel-Konflikten kommen soll. Denn die Wiederverkäufer sollen kleine und mittelständische Unternehmen mit fünf bis 500 Seats angehen. Was darüber hinaus geht, wird vom Direktvertrieb bearbeitet. Derzeit zählt QSC rund 450 Partner, weitere hundert sollen bis zum Jahresende hinzukommen. Wobei sich diese Zahl wie folgt aufspaltet: je ein Drittel Carrier, die Bandbreite verkaufen, ein Drittel Dienstleister aus dem Telekommunikationsbereich und ein Drittel IT-Systemhäuser. Aus den Letztgenannten hofft QSC die Reseller für Tengo zu rekrutieren.

„Wir wollen das schwierige Geschäft mit Cloud-Lösungen rund um den Arbeitsplatz einfach und konsumierbar machen“, betont Stender. „Entsprechend schulen wir auch unsere Partner, damit sie den Weg durch die Cloud finden.“

Der Vertrieb von Tengo sieht sowohl ein Partnermodell mit Provisionen wie auch eine White-Label-Variante, die der Wiederverkäufer auf eigene Rechnung betreibt, vor.

Gibt es doch einmal Probleme, so verspricht der Anbieter professionellen 1st-Level-Suport auf Augenhöhe.

QSC geht im April auf Roadshow. Mehr dazu auf der nächsten Seite.

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