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Videoüberwachung von Geschäftsräumen und Rechenzentren

QNAP stellt Netzwerk-Videorekorder für bis zu 120 IP-Kameras vor

24.06.2009 | Redakteur: Nico Litzel

Der Netzwerk-Videorekorder QNAP Viostor-8040 unterstützt bis zu 120 IP-Kameras und stellt Anwendern umfangreiche Verwaltungsfunktionen zur Verfügung.
Der Netzwerk-Videorekorder QNAP Viostor-8040 unterstützt bis zu 120 IP-Kameras und stellt Anwendern umfangreiche Verwaltungsfunktionen zur Verfügung.

Der auf Netzwerkspeicher spezialisierte Anbieter QNAP erweitert sein Angebot um zwei Netzwerk-Videorekorder im Rackmount- und im Tower-Format zur Videoüberwachung von Rechenzentren, Geschäftsräumen und weiteren sicherheitsrelevanten Bereichen.

Mit dem Viostor-8040 im Tower-Format und Viostor-8040U-RP für den Einbau im Rack bietet QNAP zwei Netzwerk-Videorekorder an, mit denen sich in Verbindung mit bis zu 120 Netzwerk-Kameras Videoüberwachungssysteme für sicherheitsrelevante Bereiche einrichten lassen.

Die beiden für die Aufzeichnung und Speicherung von Video- und Audiodaten konzipierten Viostor-Geräte – unterstützt werden die Formate Motion JPEG, MPEG-4 sowie der Videokompressionsstandard H.264 – hat QNAP mit einem Dual-Core-Prozessor mit 2,8 Gigahertz Taktung, zwei Gigabyte DDR2-Arbeitspeicher und 128 Megabyte DOM (Disk on Module) ausgestattet. Sowohl die Tower-Version Viostor-8040 als auch die für den Einbau im Rack vorgesehene Modellvariante Viostor-8040U-RP bieten acht Laufwerksschächte und stellen bis zu 16 Terabyte Speicherkapazität zur Verfügung.

Die Netzwerkfernüberwachungslösungen basieren auf Linux und unterstützen bis zu 40 Kanäle für IP-Kameras mit einer Auflösung von bis zu acht Megapixeln. Videoaufzeichnungen werden über RAID geschützt. Anwender können auf die Level 0,1,5,6 sowie 5 und 6 plus Reserve-Disk zurückgreifen. Eine RAID-Kapazitätserweiterung ist ebenso im laufenden Betrieb möglich wie eine RAID-Migration. Ans Netzwerk lassen sich die Geräte über zwei Gigabit-LAN-Anschlüsse anbinden. Daneben stehen zwei USB-2.0-Schnittstellen zur Verfügung.

Die Viostor-Netzwerkrekorder lassen sich nach Herstellerangaben per Schnellinstallation in sechs Schritten einfach einrichten. Zum Einsatz kommt Version 3.0 der Viostor-Firmware. Zu den Verbesserungen dieser zählen laut Hersteller eine komfortablere Videosuche: Anwender können nun zeit- oder ereignisorientiert nach Sequenzen suchen. Darüber hinaus können Administratoren dedizierte Benutzerrechte vergeben, etwa zur Überwachung, für Playback, zur PTZ-Kontrolle (schwenken, neigen, zoomen) oder für die Audioüberwachung.

QNAP empfiehlt für die Rackmount-Version, die ohne Festplatte und Netzwerkkamera angeboten wird, einen Preis in Höhe von 3.290 Euro. Als Preis für die Tower-Version gibt QNAP 2.990 Euro an.

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