Toshiba R400 mit integriertem 3G/UMTS-Modul Push-Mails aufs Notebook

Redakteur: Christian Träger

Wer viel unterwegs ist, muss sich oftmals schnell einen Überblick über seine eMails verschaffen. Toshiba liefert dafür mit dem Portégé R400 ein komfortables Notebook mit einem zusätzlichen Display.

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Die Auffassung von Mobilität hat sich aufgrund der technischen Möglichkeiten in der Vergangenheit stark gewandelt. Mit Windows Vista und dem Toshiba Portégé R400 können Anwender nun noch einfacher unterwegs auf ihre Informationen zugreifen.

Mobiles Breitband

Einen wichtigen Schritt hin zum nahtlosen Zugriff auf jede Art von digitalen Daten bilden die integrierten SIM-Karten-Module für den schnellen Breitbandzugang, zum Beispiel über UMTS. Toshiba nutzt nun im Portégé R400 die Möglichkeiten von Windows Vista und bietet dem Nutzer einen noch einfacheren Zugriff auf eMails oder Kalendereinträge.

Hierfür hat das Unternehmen dem Subnotebook ein zusätzliches Display mit auf den Weg gegeben. Es ist in der Front des Gehäuses untergebracht und zeigt bei aktivierter Verbindung zu einem Exchange-Server zum Beispiel die Kopfzeilen eingegangener eMails, Benachrichtigungen und Kalenderinformationen. Dieser Push-eMail-Dienst funktioniert dabei ohne das eigentliche Betriebssystem, so dass der Rechner nicht gebootet werden muss. Realisiert wird die Technik über die Active-Notification-Technologie von Microsoft. Das im Notebook integrierte 3G/UMTS-Modul unterstützt dabei Datenraten von bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde für Downloads in HSDPA-Netzen.

Luftig verpackt

Das Portégé R400 sichert die Mobilität des Anwenders nicht nur durch die Kommunikationsmöglichkeiten, sondern auch durch seine Abmessungen, die von dem 12,1-Zoll-Widescreen bestimmt werden, und das geringe Gewicht von etwa 1,7 Kilogramm. Das Display lässt sich dabei um 180 Grad drehen und auf die Tastatur klappen, so dass der Rechner die Funktionen eines Tablet-PCs bietet.

Das R400 soll ab Ende März 2007 verfügbar sein. Endgültige Preise standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Nach Unternehmensangaben wird ein Einstiegspreis von 2.000 bis 2.500 Euro anvisiert.

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