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HP Envy x360, Envy 17 und Envy 13

Premium-Sequels in Cannes

| Autor: Klaus Länger

Eine der Cannes-Premieren von HP ist die 2017er-Ausgabe des 15,6-Zoll-Convertible Envy x360. Zudem gibt es zwei Envy-Notebooks mit 17,3- und mit 13,3-Zoll-Display.
Eine der Cannes-Premieren von HP ist die 2017er-Ausgabe des 15,6-Zoll-Convertible Envy x360. Zudem gibt es zwei Envy-Notebooks mit 17,3- und mit 13,3-Zoll-Display. (Bild: HP)

Bei Rechnern ist es wie bei Filmen: Auf erfolgreiche Premieren folgen Fortsetzungen. HP zeigt in Cannes die 2017er-Versionen von Envy 17, 13 und x360. Eine weitere Fortsetzung ist The Wolf 2: Ein Mini-Spielfilm mit Christian Slater als Hacker.

Der PC-Hersteller HP nutzt die Filmfestspiele in Cannes gern als Bühne für die Präsentation neuer Premium-Geräte. In diesem Jahr sind Neuauflagen von Envy 13, 17 und x360 an der Reihe. Envy steht bei HP für Rechner mit hochwertiger Ausstattung, die aber unterhalb der Spectre-Modelle rangieren.

Den Auftakt macht die 2017er-Version des Envy x360, die HP mit Intel-Core-i5 oder i7-CPU der siebten Generation oder mit einem AMD-Prozessor der Bristol-Ridge-Familie anbietet. Dabei sind die Intel-Geräte in ein silbernes Alu-Gehäuse gehüllt, die AMD-Modelle in ein dunkelgraues Chassis. Beim Sequel der Envy-x360-Baureihe hat HP den Rahmen um das 15,6-Zoll-Display schlanker und die Geräte damit insgesamt kompakter gemacht. Angekündigt sind dabei nicht nur Rechner mit um 360 Grad schwenkbarem Full-HD-Touchscreen, sondern auch solche mit 4K-Auflösung. HP bietet den Convertible auch mit Geforce-940-MX-GPU an. Der Arbeitsspeicher kann nun bis zu 16 GB groß sein. Im Gegensatz zum kostspieligeren Spectre x360 ist der N-Trig-Stift beim Envy x360 ein optionales Extra. Unter den Schnittstellen finden sich neben zwei herkömmlichen USB-Typ-A-Ports auch eine USB-C-Buchse mit DisplayPort-Unterstützung und Ladefunktion. Im Gegensatz zum Spectre x360 bietet das Envy aber keinen Thunderbolt-3-Controller sondern nutzt für den Port den Intel- oder AMD-Chipsatz.

HP will den Envy x360 mit Intel-Prozessor Mitte Juni zu Preisen ab 999 Euro (UVP) auf den Markt bringen. Zum Marktstart der AMD-Version gibt es noch keine Informationen.

Verschlankt: Envy 13 und 17

Die Envy-Notebooks 13 und 17 mit 13,3-Zoll- und 17,3-Zoll-Display hat der Hersteller ebenfalls schlanker gemacht. Das Envy 13 wiegt 1,35 kg, der 17-Zöller ist etwa zwei Kilogramm schwerer. Dafür ist er auch mit einem DVD-Brenner ausgestattet. Auffallend bei beiden Modellen ist der das Alu-Chassis nach hinten überragende Display-Deckel, der das Gehäuse beim Aufklappen an der Rückseite etwas anhebt. Das soll das Keyboard ergonomischer machen und gleichzeitig die Kühlung verbessern. Die in Silber oder Gold lieferbaren Envy-Notebooks basieren auf Intels Kaby-Lake-CPUs. Zur Wahl stehen dabei Core i3, i5 oder i7. Wie beim Envy x360 kann auch hier eine zusätzliche Nvidia-Geforce-940-MX-GPU ausgewählt werden. Beide Envy-Notebooks sind mit Full-HD- oder UHD-Auflösung erhältlich, optional auch mit Touch. Ein weiteres Extra bei bestimmten Modellen ist der im Touchpad integrierte Fingerprint-Reader.

Das HP Envy 17 soll noch im Juni zu einem Preis ab 1.099 (UVP) Euro in den Handel kommen, das Envy 13 folgt im August mit einem Einstandspreis von 999 Euro (UVP).

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