gesponsertKI gegen Krebs Präzisere onkologische Diagnosen, personalisierte Therapien, bessere Versorgung

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Künstliche Intelligenz verändert die Medizin - und genau hier setzt die Initiative „KI gegen Krebs“ an. Ihr Ziel ist so klar wie dringend: den Einsatz von KI gezielt dort voranzutreiben, wo sie im Kampf gegen Krebs den größten Unterschied macht. Ein Video-Statement von Dr.-Ing. Marten Neubauer, Healthcare-Experte bei Dell.

(Bild: ©  BURINKUL - stock.adobe.com / KI-generiert)
(Bild: © BURINKUL - stock.adobe.com / KI-generiert)

Von Dr.-Ing. Marten Neubauer, Healthcare Field Director, Germany bei Dell Technologies

Dr.-Ing. Marten Neubauer, Healthcare Field Director, Germany bei Dell Technologies (Bild:  Dell)
Dr.-Ing. Marten Neubauer, Healthcare Field Director, Germany bei Dell Technologies
(Bild: Dell)

Jahr für Jahr steigen die Mengen an Bilddaten, Laborwerten, Genom-Informationen und klinischen Berichten, die Ärzte für fundierte Entscheidungen berücksichtigen müssen. Gleichzeitig fehlen in vielen Kliniken Zeit und Personal. KI hilft, Muster in diesen Daten zu erkennen, die dem menschlichen Auge entgehen würden, beschleunigt Workflows und schafft Raum für das, worauf es wirklich ankommt – die Zeit mit den Patienten.

KI-Verfahren von der Diagnostik bis zur Pathologie

Im Bereich der Onkologie kommen KI-Verfahren heute entlang der gesamten Behandlungskette zum Einsatz. In der Diagnostik unterstützen Algorithmen Radiologen dabei, kleinste Auffälligkeiten in CT- oder MRT-Bildern schneller und präziser zu identifizieren. In Pathologie und Molekularmedizin helfen KI-Modelle, Gewebeproben und genetische Marker auszuwerten und so Tumore besser zu klassifizieren. In der Therapieplanung ermöglichen datengetriebene Modelle zunehmend personalisierte Entscheidungen – etwa indem sie vorhersagen, welche Patienten besonders gut auf eine bestimmte Therapie ansprechen könnten. Und in der Nachsorge erkennen intelligente Systeme frühzeitig Rückfallrisiken oder Nebenwirkungen, um rechtzeitig gegensteuern zu können.

Damit diese Möglichkeiten den Weg aus der Forschung in den Alltag finden, braucht es eine leistungsfähige, sichere und skalierbare IT-Basis. Genau hier setzt Dell Technologies an. Dell stellt Kliniken, Forschungszentren und Netzwerken die Infrastruktur bereit, auf der KI-Anwendungen für die Krebsmedizin zuverlässig betrieben und weiterentwickelt werden können – vom GPU-beschleunigten Rechencluster über performanten Speicher bis hin zu Lösungen für Datenmanagement, Sicherheit und Hybrid-Cloud-Szenarien.

In Deutschland arbeitet Dell bereits mit führenden Einrichtungen im Bereich KI-gestützter Krebsmedizin zusammen. Am Universitätsklinikum Essen bildet die Dell AI Factory mit NVIDIA das Rückgrat einer der modernsten Daten- und KI-Plattformen im Gesundheitswesen. Dort werden Milliarden von Gesundheitsdaten sicher verarbeitet, um innovative KI-Anwendungen zu entwickeln – von der Bildanalyse bis hin zu GenAI-gestützten Assistenzsystemen, die Ärzten Dokumentationsarbeit abnehmen und komplexe Informationen für Patienten verständlich aufbereiten.

Dell und Partner erfassen Forschungsdaten für KI-Modelle

Auch an weiteren universitären Zentren unterstützt Dell den Weg hin zu einer datengetriebenen, KI-basierten Krebsversorgung. Gemeinsam mit Partnern hilft Dell dabei, Forschungsdaten strukturiert zu erfassen, sicher zu teilen und KI-Modelle in klinische Prozesse zu integrieren. Ziel ist es, Innovationen schneller aus der Forschung ans Krankenbett zu bringen – bei gleichzeitig höchsten Ansprüchen an Datenschutz, IT-Sicherheit und regulatorische Anforderungen.

Der Ansatz von Dell: Enabler für KI in der Onkologie. Dell liefert nicht nur Hardware, sondern begleitet Kliniken und Forschungsteams auf ihrem Weg – von der ersten Strategie über Proof-of-Concept-Projekte bis zur skalierbaren Produktionsumgebung. So entsteht die Grundlage dafür, dass KI ihr volles Potenzial in der Krebsbekämpfung entfalten kann: präzisere Diagnosen, individuellere Therapien und mehr Zeit für menschliche Zuwendung.

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