Scan-Lösungen für große Formate und Dokumente Plustek launcht A3-Farbscanner und erweitert Funktionalität

Redakteur: Erwin Goßner

Der taiwanische Hersteller Plustek hat sein Sortiment an großformatigen Flachbettscannern erneuert. Zudem wurde ein Einzugscanner der Smartoffice-Reihe verbessert und neu aufgelegt.

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Die beiden A3-Flachbettscanner Opticpro A320 und A360 von Plustek zeichnen sich durch hohe Auflösung beziehungsweise Geschwindigkeit aus. Als Prototypen wurden die Geräte bereits auf der CeBIT in Hannover präsentiert.

Der Opticpro A320 tastet Vorlagen optisch mit bis zu 1.600 Pixel per Inch (ppi) bei einer Farbtiefe von 48 Bit ab. Die Ausgabe erfolgt in 24 Bit, die Dauer für den Scan einer A3-Seite mit 300 ppi in Farbe beträgt laut Plustek dabei weniger als zehn Sekunden. Herstellerangaben zufolge benötigt das Schwestermodell A360 für das Scannen einer A3-Seite bei den gleichen Parametern gerade einmal 2,5 Sekunden. Die physikalische Auflösung dieses Geräts liegt bei 600 x 1.200 Pixel per Inch. Zum Lieferumfang der Scanner gehören die OCR-Programme Abbyy Finereader (A320) und Readiris Corporate Edition (A360) sowie die beiden Plustek-Applikationen Docaction und DI Capture.

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Die unverbindlich empfohlenen Endkundenpreise der A3-Scanner liegen bei 699 (Opticpro A320) und 1.999 Euro (Opticpro A360). Der Opticpro 320 ist seit kurzem auf dem Markt, der Opricpro A360 soll in wenigen Tagen über die Distribution von Plustek erhältlich sein. Eine Liste sämtlicher Vertriebspartner kann auf der Webseite von Plustek eingesehen werden.

Arbeitsplatzscanner aufgewertet

Neben der Einführung neuer Produkte hat Plustek auch Modellpflege betrieben. So wurde der Einzugscanner PS256 einer Frischzellenkur unterzogen und unter der Bezeichnung PS286 neu ins Portfolio genommen. Neben einigen optischen Retuschen gab es grundlegende technische Verbesserungen bei den Scanelementen und dem Papiereinzug. Das Gerät ist kompatibel zum Betriebssystem Windows Vista und wird zusammen mit der Software Docaction ausgeliefert, die unregelmäßig eingezogene Scans vollautomatisch korrigiert. Mit 449 Euro entspricht der unverbindlich empfohlene Verkaufspreis des PS286 dem Listenpreis des Vorgängermodells PS256.

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