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Pavilion-All-in-One-PCs von HP Platzsparer für die ganze Familie

Autor: Klaus Länger

Die Marke Pavilion steht bei HP für preisgünstige Heimanwender-Rechner. Den neuen All-in-One-PCs der Pavilion-Reihe hat der Hersteller trotzdem etliche Premium-Attribute mitgegeben.

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Der Pavilion All-in-One 24-r014 ist einer der drei AiO-PCs, die HP im September auf den Markt bringt.
Der Pavilion All-in-One 24-r014 ist einer der drei AiO-PCs, die HP im September auf den Markt bringt.
(Bild: HP)

HP, inzwischen wieder größter PC-Hersteller weltweit, will im September neue All-in-One-PCs der Pavilion-Reihe in den Handel bringen. Die mit dem Monitor kombinierten Rechner sollen zunehmend gefragt sein, da die Kunden den im Vergleich zu herkömmlichen Desktop-PCs geringeren Platzbedarf und die einfachere Installation schätzen. Dabei haben die Kunden die Wahl zwischen zwei Modellen mit 24-Zoll-Display und einem 27-Zoll-Rechner. Zu den 24-Zöllern zählt die fülligere R-Serie, bei der auch ein optisches Laufwerk eingebaut ist, und die schlanke X-Serie. Hier hat HP mit der versenkbaren Webcam ein Ausstattungsmerkmal der Envy-Premium-Modelle übernommen. Die R-Modelle verfügen über eine Schiebeabdeckung für die Kamera. Der 27-Zöller zählt mit zur R-Serie.

Vielfältige Ausstattungsvarianten

Die Käufer haben bei allen drei Modellen die Wahl zwischen Intel- oder AMD-Prozessoren der jeweils siebten Generation. In den Intel-Geräten werden die sparsameren T-Versionen der Core-Desktop-Prozessoren wie der Core i5-7400T oder der Core i7-7700T eingesetzt. In den AMD-Rechnern kommen Bristol-Ridge-CPUs mit integrierter Grafik zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher ist bei den bereits angekündigten Modellen 12 GB groß. Maximal möglich sind laut HP auch 16 GB. Bei höheren Ansprüchen an die 3D-Leistung können die Rechner auch mit diskreter AMD-Radeon-530-Grafik geordert werden. Allerdings zählt die Mobile-GPU bei AMD auch zu den Einsteigermodellen. Beim Touch-Display besteht die Wahl zwischen IPS-Panels mit Full-HD- und QHD-Auflösung.

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Allen Modellen gemein ist die Ausstattung mit B&O-Play-Lautsprechern, deren Front mit Stoff bezogen ist. Als Massenspeicher kommen zunächst HDDs mit einem oder zwei TB Kapazität zum Einsatz. Die Intel-Modelle können mit einer zusätzlichen Optane-SSD als HDD-Cache geordert werden. Die Verbindung zu einem Router stellt ein 802.11ac-WLAN-Modul mit zusätzlicher Bluetooth-Unterstützung her, zu den USB-Schnittstellen zählt auch ein USB-C-Port. von Fotos oder Videos. Ein kabelloses Keyboard sowie eine Funk-Maus gehören ebenfalls zur Ausstattung.

Erhältlich sind die All-in-One PCs ab September zu einem Preis ab 999 Euro (UVP).

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