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Good-Morning-Editorial vom 16.2.2017

Pinguine in freier Wildbahn?

| Autor: Klaus Länger

Pinguin adé: Die Stadt München schickt Linux in die Wüste.
Pinguin adé: Die Stadt München schickt Linux in die Wüste. (Bild: Pixabay - nike159 / CC0)

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Nun ist es also amtlich: Der Stadtrat der Stadt München gibt Linux als Desktopbetriebssystem den Laufpass und kehrt mit allen Client-Rechnern bis 2020 zu Windows zurück. Derzeit laufen dort etwa 20.000 PCs mit dem eigenen LiMux-Basisclient und etwas mehr als 4.000 unter Windows (teilweise sogar noch Windows 2000). Als Gründe werden häufige Softwareprobleme, Probleme Datenaustausch, beim Drucken und eine ungenügende Unterstützung von Mobilgeräten angegeben. So sei etwa mit dem Notebook kein mobiler Zugriff auf E-Mail und Kalender möglich. Die Qualitäten von Linux auf dem Server sind dagegen unbestritten und dort bleibt es auch in München im Einsatz.

Uns würde interessieren, wie Ihre Erfahrungen mit Linux als Desktop-OS aussehen. und ob Sie als IT-Fachhändler oder Systemhaus Kunden haben, die Linux erfolgreich im großen Stil auf dem Desktop nutzen?

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