Der Weg in die Selbstständigkeit PC-Spezialist bildet zum Franchisenehmer aus

Redakteur: Sarah Gandorfer

Für den Start in die Selbstständigkeit braucht es sowohl jede Menge theoretisches als auch praktisches Wissen. PC-Spezialist unterstützt deshalb seine Franchisenehmer mit einer fundierten Ausbildung und umfangreicher Beratung.

Firmen zum Thema

PC-Spezialist hilft bei der Planung des Ladenbaus.
PC-Spezialist hilft bei der Planung des Ladenbaus.
( Archiv: Vogel Business Media )

Als Franchisenehmer sucht PC-Spezialist Technik- und IT-affine Unternehmertypen. Kaufmännisches Verständnis muss natürlich auch vorhanden sein. Vom ersten Bewerbungsgespräch bis zur Landeneröffnung vergeht durchschnittlich ein Jahr. Bei der Suche nach der passenden Immobilie und Finanzierung sowie der Geschäftsausstattung steht PC-Spezialist seinen Franchisenehmern beratend zur Seite.

Eine Partnerschaft erfordert allerdings nicht nur viel Engagement, sondern auch entsprechendes Eigenkapital. Die anfängliche Investition liegt bei etwa 200.000 Euro. Eine detaillierte Aufstellung der Kosten befindet in der Bildergalerie. Die Angaben gelten im übrigen nur für Existenzgründer, bereits etablierte Fächhändler müssen naturgemäß meist weniger investieren. Zudem betragen die monatlichen Franchisegebühren 0,8 Prozent vom erzielten Nettoumsatz, mindestens jedoch 700, maximal 1.200 Euro. Der Partner kann für diese Gebühr auf die Leistungen der Systemzentrale zurückgreifen, wie die Unterstützung durch den Außendienst, die Einkaufsvorteile, professionelles Marketing und Rechtsberatung.

Hat ein Bewerber alle Voraussetzungen für das Franchiseprogramm von PC-Spezialist, geht es an die Ausbildung des künftigen Partners. Dazu gehört ein achtwöchiges Praktikum in einem von zehn lizenzierten PC-Spezialist-Ausbildungsbetrieben sowie eine dreiwöchige theoretische Ausbildung in der Systemzentrale. Das Konzept zeichnete der deutsche Franchise-Verband schon 2005 mit seinem Qualitätssiegel aus.

Die Schulbank drücken

In den zwei Praxismonaten lernt der Franchisenehmer, was er für die Führung seines Betriebs wissen muss. Hierzu zählen beispielsweise Verkaufsberatung, Einkauf, Lagerführung und das Arbeiten mit der Bestell-Datenbank EGIS. Zusätzlich muss er innerhalb von vier Wochen einen vorgegebenen Umsatz erwirtschaften.

Danach geht es zur Theorieschulung in die Zentrale nach Bielefeld. Momentan dauert diese noch drei Wochen, soll aber im Rahmen einer generellen Überarbeitung der Ausbildung auf zwei verkürzt werden. Durch Workshops, Rollenspiele und Vorträge soll der Teilnehmer alles über den Verkauf, die Personalführung und das Warenwirtschaftssystem lernen. Außerdem werden die Leistungen der einzelnen Abteilungen wie Einkauf, Marketing, Innen- und Außendienst präsentiert. Ob das Wissen sitzt, wird in einer vierstündigen schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfung getestet.

Ansprechpartner

Interessenten können sich an Werner Jantos, dem Leiter für den Franchiselizenzvertrieb, unter der Rufnummer 05702/ 9250-55 oder per eMail (siehe unten) wenden.

Artikelfiles und Artikellinks

(ID:2003833)