Netzwerk-Management und Unified Communication aus einem Guss Partners in Europe bündelt XNereus mit Siemens HiPath Open Office

Redakteur: Regina Böckle

Das Netzwerk- und Unified-Communication-Bundle von Partners in Europe versetzt Fachhändler ab sofort in die Lage, bei ihren Firmenkunden zum Herrscher der Netzwerke zu werden. Denn das Paket vereint das Netzwerk-Management-Tool XNereus mit der Unified-Communications-Lösung HiPath Open Office von Siemens – und das ganze zu besonders günstigen Konditionen.

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Michael Padberg, Vorstand von PiE
Michael Padberg, Vorstand von PiE
( Archiv: Vogel Business Media )

Ob das Netzwerk eines Firmenkunden tatsächlich startklar für den Einsatz einer Voice-over-IP-Lösung ist, können Fachhandelspartner mit XNereus auf einen Blick erkennen. Diese Linux-basierende Netzwerk-Management-Appliance ist eine von Siemens zertifizierte Eigenentwicklung von Partners in Europe (PiE), die per Knopfdruck einen Überblick über alle im Netzwerk installierten Systeme liefert. Gleichzeitig prüft das Tool, ob alle vorgefundenen Komponenten VoiP-tauglich sind. Getestet werden beispielsweise Paketverlustrate, Delay, Jitter und Durchsatz. Ab sofort bietet PiE diese Lösung zusammen mit der Siemens Unified-Communication-Lösung HiPath Open Office ME an.

»Der Einsatz von XNereus kann die Inbetriebnahme von HiPath Open Office erheblich erleichtern«, kommentiert Günter Scholz, Leiter Vertrieb Distribution bei Siemens Enterprise Communications, die Kooperation mit PiE. XNereus werde bereits bei ersten Geschäftspartnern des Siemens Direktvertriebs eingesetzt.

Das Netzwerk-Tool wird Web-basiert bedient. Die Wiederverkäufer erhalten einen Bonus für den Netzwerkcheck von bis zu 300 Euro für die erste Netzwerkmessung beim Kunden. Zudem bietet PiE den ersten 20 Bestellern eine kostenlose XNereus-Schulung.

»Reine IP-Kommunikationssysteme, wie die neue Siemens HiPath Open Office ME benötigen ein Netzwerk, das Voice-over-IP-ready ist. Genau das ist aber im Mittelstand bei vielen Netzwerken nicht gegeben. Damit gehen Reseller und Endkunden, die auf einen vorherigen Netzwerk-Check verzichten ein hohes Risiko ein«, erläutert PiE-Vorstand Michael Padberg die Vorteile der Lösung.

Viele kleine und mittelständische Unternehmen verfügen laut Padberg über eher »zusammen-gestöpselte Netzwerke«, die nicht Voice-over-IP-ready sind. Dies führe dazu, dass Telefonie über jene Netzwerke entweder gar nicht oder nur mit mangelhafter Sprachqualität möglich ist.

»Oft begegnet man diesem Problem im Unternehmen mit der »Versuch-und-Irrtum-Methode«, berichtet Padberg aus Erfahrung. »Der IT-Verantwortliche installiert das TK-System im Netz, konfiguriert, testet, rekonfiguriert, passt die Netzwerk-Infrastrukur an und testet wieder. Doch oft lassen sich die Gründe für die mangelnde Sprachqualität auf diese Weise nicht analysieren.«

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